E.ON will sich aus der Verantwortung spalten

 

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Der von Milliardenverlusten gebeutelte Energieriese E.ON wird seine Altlasten ab 2016 in einen eigenen Konzern überführen. Weil die Erneuerbaren zunehmend günstigen Strom liefern, sind die Großhandelsstrompreise an der Börse drastisch gesunken – die gewohnt großen Gewinnspannen lassen sich deshalb mit fossilen Energien nicht mehr erzielen.

Der Konzern gliedert deshalb seine Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke in die neue Firma “Uniper” aus. E.ON selbst wird nur die zukunftsträchtige Sparte der erneuerbaren Energien weiterführen. Damit entledigt sich E.ON auch jeglicher Verantwortung, zum Beispiel für den Rückbau der Atommeiler und die Endlagerung des noch für Jahrtausende strahlenden Atommülls – beides völlig unüberschaubare Kostenfaktoren.

Geschickt eingefädelt, um diese Lasten letztendlich doch dem Steuerzahler aufbürden zu können. Denn niemand kann ernsthaft erwarten, dass “Uniper“ Gewinne erzielen wird, die diese Kosten decken könnten. Und der grüngewaschene E.ON-Konzern – der Verursacher des Altlastenbergs – wird damit dann nichts mehr zu tun haben wollen.

Helfen Sie uns, diesen Irrsinn zu verhindern!

Schon über 90.000 Menschen haben unseren Aufruf “Wir zahlen nicht für euren Müll” unterzeichnet. Machen Sie jetzt mit und fordern Sie die Politik auf, E.ON nicht aus der Verantwortung zu entlassen!

Aktion: Wir zahlen nicht für euren Müll!

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