Streit um Glyphosat geht weiter

Quelle: Frankfurter Rundschau

Leserbriefe an Zeitungen geben im Regelfall subjektive Meinungen wider. Viele Menschen schreiben sie, weil sie sich über einen Artikel geärgert haben; oft sind sie dabei hochemotional, manchmal haben sie Recht, manchmal auch nicht – selten allerdings basieren ihre Meinungen auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen.

Egal, dachten sich offenbar Mitarbeiter des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), welches dem Bundeslandwirtschaftsministerium unterstellt ist. Wie nun bekannt wurde, nutzte die Behörde Leserbriefe an die Fachzeitschrift „Food and Chemical Toxicology“, um die von ihr seit langem proklamierte gesundheitliche Unbedenklichkeit des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat zu untermauern.

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