AUVA veröffentlicht den ATHEM-Report II

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder

Im August 2016 hat die österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) den ATHEM-Report II „Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich“, veröffentlicht, durchgeführt an der Medizinischen Universität Wien. Ein Anlass der Untersuchung war, dass in Italien das Kassationsgericht Rom, die höchste Gerichtsinstanz, erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges Mobiltelefonieren zurückgeführt hat. Der Kläger erhält eine 80% Berufsunfähigkeitsrente.

Damit ist die Öffentlichkeit innerhalb kurzer Zeit mit mehreren Studien konfrontiert, die ein krebserregendes Potential nichtionisierender Strahlung nachweisen:[…]

…Fazit:

Die Bevölkerung muss von den Gesundheitsbehörden über dieses krebserregende Risikopotential aufgeklärt werden, v.a. über die Schlussfolgerungen, die im ATHEM-Report für einen risikominimierten Umgang mit der Mobilfunktechnologie vorgeschlagen werden.

Quelle und weitere Informationen:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1115

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