Datensicherheit und Smart home

Ein guter Beitrag, wie sicher doch solche smarten Angebote durch Hacker genutzt werden können und werden.

Ein guter Beitrag auf 3 Sat. „Wir hacken Deutschland“

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Glyphosat ist in Schieflage, aber lange nicht vom Tisch

Die Frist der Zulassung läuft ab und die Lobby arbeitet an der weiteren Zulassung von Glyphosat. Jetzt will Herr Juncker es weiter in der EU zulassen, obwohl die Mehrzahl der Länder sich dagegen ausgesprochen haben.

Helfen Sie mit, das dies nicht passiert!

Hier unterzeichnen

Quelle: Umweltinstitut München

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Roundup® – Glyphosat – Gift für alle(s)

Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Vor dem Hintergrund der in der Europäischen Union anstehenden Entscheidung über ein Glyphosat-Verbot geht die Doku dem Skandal auf den Grund.

Allein 2014 wurden 825.000 Tonnen des starken Unkrautvernichters Glyphosat auf Feldern und in Gärten ausgebracht. Die Besorgnis hinsichtlich der Gefahren, die von dem weltweit meistgespritzten Pflanzenschutzmittel ausgehen, ist groß.

Zumal die Internationale Agentur für Krebsforschung Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen einstufte und damit zu einem ganz anderen Schluss kam als die großen amerikanischen und europäischen Gesundheitsbehörden, die Monsantos Roundup® und dessen Wirkstoff Glyphosat als ungefährlich bezeichneten.

Anknüpfend an ihren investigativen Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ aus dem Jahr 2008, zeigt die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuen Film, dass Roundup® noch gefährlicher ist als bisher befürchtet:

Der „Allestöter“ – so der Beiname des Produkts im Spanischen – macht krank und vergiftet Böden, Pflanzen, Tiere und Menschen, denn er ist überall anzutreffen: im Wasser, in der Luft, im Regen, in der Erde und in Lebensmitteln.

Außerdem ist Glyphosat nicht nur krebserregend, sondern auch eine hormonaktive Substanz, ein starkes Antibiotikum und ein Chelatbildner, der Spurenelemente bindet.

Der Film enthüllt die katastrophalen Folgen dieser Eigenschaften und zeigt aufwühlende Bilder von Opfern in den USA, Argentinien, Frankreich und Sri Lanka; auch zahlreiche Wissenschaftler kommen zu Wort.

Roter Faden des Dokumentarfilms ist der symbolische Prozess vom Oktober 2016 in Den Haag:

Beim internationalen Monsanto-Tribunal klagte eine Bürgerinitiative den Saatgut-Multi in dessen Abwesenheit auf Ökozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an.

Ergebnis des Prozesses ist ein hieb- und stichfestes Rechtsgutachten, das möglicherweise dazu führen wird, dass „Ökozid“ als Tatbestand im internationalen Recht Anerkennung findet.

Glyphosat, Kolumne, Monsanto, Prozess

MONSANTO: GIFT FÜR ALLE(S)

Kolumne: Glyphosat wirkt vielfältig zerstörerisch, warnt Filmautorin Marie-Monique Robin.

 

Durch meinen vorherigen Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ aus dem Jahr 2008 wusste ich schon viel über Glyphosat, den Wirkstoff des Herbizids „Roundup“. Aber dass der Schaden, den diese Chemikalie anrichtet, so groß ist, war mir nicht bewusst. In meinen Augen ist sie eines der giftigsten Produkte, das die Menschheit je erfunden hat.

Nur wenige Menschen wissen, dass die Substanz bereits 1964 patentiert und zunächst zur Kesselreinigung benutzt wurde. Im Jahr 1974 ließ Monsanto sie als Unkrautvernichtungsmittel patentieren. Allerdings wirkt sie derart, dass sie, wenn sie in den Erdboden gelangt, dort die Mineralien bindet und den Pflanzen wichtige Nährstoffe entzieht. In Sri Lanka löste diese chelatbildende Verbindung in einem Reisanbaugebiet eine Epidemie tödlicher Nierenkrankheiten aus. Von der WHO wurde Glyphosat 2015 als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ eingestuft.

Seitdem haben in den USA 3.000 am Non-Hodgkin-Lymphom erkrankte Landwirte eine Sammelklage gegen Monsanto eingeleitet. Glyphosat kann das Hormonsystem beeinflussen und zu Fehlbildungen im Mutterleib führen. Im Jahr 2010 wurde die Substanz von Monsanto als Antibiotikum patentiert. Allerdings kann sie ebenso die guten Bakterien der Darmflora wie die der Böden zerstören.

Es gibt sehr wenige Chemikalien, die so vielfältig zerstörerisch wirken. Das ist sehr beunruhigend, da Glyphosat das am häufigsten eingesetzte Herbizid weltweit ist: 800.000 Tonnen wurden im Jahr 2016 versprüht, meist über gentechnisch veränderte Sojabohnen, mit denen wiederum europäische Tiere gefüttert werden. So wurden Glyphosatrückstände überall in der Nahrungskette gefunden, etwa in Biersorten und im menschlichen Urin!

Natürlich war der Prozess in Den Haag ein symbolischer, bei dem kein rechtskräftiges Urteil gesprochen werden konnte – Monsanto hatte keinen Verteidiger gestellt.

Dennoch: Am Ende plädiert das Tribunal dafür, den „Ökozid“, das Verbrechen gegen die Ökosysteme, zu einem Tatbestand des internationalen Gerichsthofs zu erklären. Die Zulassung von Glyphosat in der EU läuft Ende dieses Jahres aus. Würde die EU-Kommission eine Neuzulasssung gewähren, wäre das unverantwortlich.

(Obiges alles aus der ARTE Homepage)

Hier nun:

  1. der aktuelle Link zum Film

https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-prozess/

  1. der Link zu dem anschließenden Gespräch mit der Filmautorin Monique Robin

https://www.arte.tv/de/videos/077422-001-A/gespraech-mit-marie-monique-robin/

In der ARTE-Mediathek ist er noch ca. bis zum 12.11.17 zu sehen.

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WLAN bei neuem Software-Update iOS – aus ist nicht aus!

Das seit dieser Woche verfügbare Update auf iOS 11 bringt viele Änderungen für Apple-Nutzer, die etwa die Kollegen von golem.de ausführlich beschreiben. Dazu gehört auch ein neues Kontrollzentrum am unteren Bildschirmrand, das den Nutzern mehr Optionen und Anpassungsmöglichkeiten verspricht. Derzeit sorgt aber eine Funktion für leichte Verwirrung.

Es geht um WLAN- und Bluetooth-Verbindungen. Die sind im Kontrollzentrum prominent platziert; ihre Schaltflächen befinden sich direkt neben dem Flugmodus und dem der mobilen Datenverbindung. Ist die Schaltfläche blau, ist das WLAN oder Bluetooth aktiviert. Ist sie grau, deaktiviert. So scheint es jedenfalls zu sein – doch es stimmt nicht ganz.

Den ganzen Beitrag lesen: http://www.zeit.de/digital/mobil/2017-09/ios-11-wlan-bluetooth-ausschalten-kontrollzentrum

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Wie krank ist das denn ……

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Elektrosmog – kein Thema?????

Elektrosmog ………………………

Dass es Menschen mit gesundheitlichen Problemen dieser modernen Nebenwirkung des technischen Fortschrittes gibt, interessiert den allgemeinen Nutzer recht wenig und so werden ständig neue Produkte auf den Markt gebracht, welche auf Mobilfunktechnologien gründen.

Neueste Meldungen zeigen funkferngesteuerte Dachflächenfenster (z.B. Velux: http://tinyurl.com/yadyc3ua ) oder der Braten in der Röhre meldet sich (z.B. Miele: https://www.mobilegeeks.de/news/miele-neuer-dialoggarer-arbeitet-mit-elektromagnetischen-wellen ) und besonders kleine Kinder / Babys werden neben „Babyphon“ nun auch noch durch andere technische Spielerein überwacht (https://youtu.be/FAJGei-UgQE ), die Eltern reden per Smartphone mit dem Kinde, spielen Einschlafmusik ein – bestimmt kann man die Geburt auch bald an die neue Technik abgeben.

Smart-Home hält überall Einzug, nicht nur im Neubau. Um keine Leitungen legen zu müssen, werden die Türöffner über Mobilfunk angesteuert (https://www.ssam.com/aktionen/2017/20170523/ggmfdn_gsmdf50_flyno.pdf ).

Schöne neue Welt???

In Las Vegas arbeitet schon der erste Roboter-Bar-Keeper (https://www.mobilegeeks.de/news/metallischer-barkeeper-die-erste-roboter-bar-in-las-vegas/ )……nun ja, vielleicht muss man bald auch gar nicht mehr hingehen und kann seinen Drink virtuell schlürfen, benebeln diese Vorstellungen doch bereits heute.

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Asbest – einmal in der Lunge, immer in der Lunge

Asbestfasern sind in der menschlichen Lunge über fast 40 Jahre in derselben Menge nachweisbar. Das hat die Auswertung eines nach eigenen Angaben weltweit einzigartigen Datensatzes des Deutschen Mesotheliomregisters am Institut für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gezeigt.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in „ÄrzteZeitung“:

Asbest – einmal in der Lunge, immer in der Lunge

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Akzeptanzzwang zu funkbasierten Messsystemen?

Ein No-Go für Freiheitsliebende, Gesundheitsbewusste und Elektrosensible
Werner Thiede
Die digitale Revolution schreitet voran – und mit ihr das Bestreben, die bürgerlichen Freiheitsrechte zwecks Anpassung ans technologische Fortschreiten zu beschneiden. Verständlich ist dieses Bedürfnis aus der Sicht von Industrie und Wirtschaft, denen sich wiederum die Regierungspolitik verbunden weiß.1 Viele technikbegeisterten Bürgerinnen und Bürger entsprechen diesem Bestreben ihrerseits gern, indem sie um neuer Möglichkeiten willen tradierte Freiheitsrechte Stück um Stück freiwillig fahren lassen.2 Doch wie steht es um jene Bevölkerungsteile, die der digitalen Revolution differenziert und damit auch kritisch gegenüberstehen? Die sich folglich – um es einmal
mit älteren und doch erstaunlich weitblickenden Worten aus der „Ethik“ Dietrich Bonhoeffers zu formulieren – von „der Maschinerie des allgemeinen Reglements“ nicht länger „gesellschaftlicher und ökonomischer Vergewaltigung“ ausgesetzt sehen wollen?3 Die also wissen oder zumindest ahnen, dass – mit dem Ethiker Wolfgang Kluxen ausgedrückt – eine technikbegeisterte Einstellung „grundsätzlich, als Betätigung des Selbstbehauptungswillens, zu einer inhumanen Verfassung des Lebens führt“? 4 Ein Teil von ihnen besteht aus geistig sensiblen, ein anderer aus körperlich elektrosensiblen oder ektrosensitiven Mitmenschen. Wer meint, all diese Kritiker seien nun einmal demokratisch überstimmt, verkennt zum einen, dass eine demokratische Abstimmung über die Akzeptanz der so folgenreichen „Revolution“ nie stattgefunden hat.5 Und zum andern geht es bei der Anpassung von Gesetzen an die geradezu technokratisch ausgerichtete Entwicklung nicht nur um politische Mehrheits- oder Geschmacksfragen, sondern auch um die Einhaltung von nicht ernsthaft infrage zu stellenden Menschen- und Grundrechten.6

ganzer Artikel in: umwelt · medizin · gesellschaft | 30 | 2/2017

Schlüsselwörter: digitale Messsysteme, Privatsphäre, körperliche Unversehrtheit, Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, Mobilfunk
Keywords: digital measuring system, privacy, physical integrity, law of digitization of energy turnaround, mobile communications

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Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden

Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die BehördenLiebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die Skandale um die gesundheitliche Bewertung von Glyphosat sind uferlos: Immer wieder kommen Informationen über geheim gehaltene Studien von Monsanto und Co., das gezielte Weglassen von relevanten Daten und die Beeinflussung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ans Licht.

Heute erscheint in Wien eine neue Analyse, in der der Toxikologe Dr. Peter Clausing nachweist, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) systematisch Hinweise auf eine krebserzeugende Wirkung von Glyphosat aussortieren. Bei der Auswertung von sieben Studien verstießen die Behörden zudem eindeutig gegen ihre eigenen Richtlinien.

Laden Sie hier die Analyse herunter, die wir gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen veröffentlicht haben.

Diese Woche wurde zudem ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag bekannt, das ein Glyphosatverbot mit Gentechnik in Verbindung bringt. Sollte Glyphosat verboten werden, muss die EU auch den Import von Lebens- und Futtermitteln mit Glyphosatrückständen unterbinden. Auf Millionen Hektar in Südamerika wächst genmanipuliertes, glyphosatresistentes Soja für die Massentierhaltung in Europa. Wenn Glyphosat verboten wird, dürfen diese Futtermittel nicht mehr importiert werden.

Es drängt sich ein schwerwiegender Verdacht auf: Soll Glyphosat gerettet werden, weil es für Teile der Landwirtschaft „systemrelevant“ geworden ist? Kommende Woche beraten die EU-Mitgliedsstaaten das erste Mal über den Vorschlag der Kommission, das Gift für zehn weitere Jahre zuzulassen. Dabei dürfen die falschen Einschätzungen der Behörden nicht als Entscheidungsgrundlage dienen. Wir fordern die Mitgliedsstaaten dazu auf, das in der EU geltende Vorsorgeprinzip anzuwenden und ein Verbot von Glyphosat durchzusetzen. Das Europäische Parlament muss außerdem einen Untersuchungsausschuss einsetzen, um die massiven Fehler der Behörden im Zusammenhang mit der Glyphosatbewertung ans Licht zu bringen.

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Das ist der Gipfel – WLAN in Gipfelkreuzen

Das ist doch wirklich der Gipfel – die letzten Orte mit eventuell etwas Ruhe vor den ewig nervenden Handy´s und den dringenden Gesprächen mancher Leute gehen wohl bald verloren.
Und die Unfallgefahr wird nun wohl  auch weiter steigen – die bessere Erreichbarkeit von Bergrettern wird dann mit diesem Fortschritt begründet und  in Anspruch genommen.

WLAN in den Alpen – wenn alle nur noch ins Handy starren

https://www.merkur.de/bayern/wlan-in-alpen-was-bergfexe-dazu-sagen-8451554.html

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