Insektizide und Bienensterben- mit Vortrag und Podiumsdiskussion am 21.Juni 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie ganz herzlich zu einem wichtigen Info-Abend  – mit Vortrag und Podiumsdiskussion- zum Thema „Beschleunigen neuartige Insektizide das Bienensterben?“, am 21. Juni 2016 um 20:00 Uhr, zu uns in das Natur- und Umweltzentrum Vogtland nach 08239 Oberlauterbach einladen. Der Entomologe Dr. Matthias Nuß wird in diesen Themenkomplex einführen. Im Anschluss wollen wir sehr gerne mit Ihnen und unseren Gästen über die großartigen Bienen und die „Neben“-Wirkungen, die von Insektiziden ausgehen, diskutieren. Wir möchten die massiven  Probleme erörtern und gemeinsam mit Landwirten (auch diese haben ihr Kommen zugesagt, dafür bedanken wir uns ganz besonders!) , Gärtnern, Gartenbesitzern u.v.a.m. nach Lösungen bzw. nach Alternativen suchen. Bitte verteilen Sie die Einladung auch gerne an Interessierte weiter.

Unsere Gäste:

Dr. Matthias Nuß                             – Entomologe / NABU Sachsen

Rolf Schallau                                    – Imker / Natur- und Umweltzentrum Vogtland e.V.

Dr. Eberhard Bröhl                          – Abteilungsleiter, Sächs. Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Moderation: Wolfram Günther – umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion Sachsen

 Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem spannenden und so wichtigen Abend begrüßen zu dürfen. Ganz nach dem Motto: „Besser miteinander als übereinander reden! Für unser aller Zukunft!“

 Viele Grüße aus dem schönen Vogtland,

Karin Hohl

-im Namen des Vorstandes und des Teams des NUZ e.V.-

Karin Hohl

Leiterin NUZ / Regionalkoordinatorin Großraubsäuger LRA Vogtlandkreis

Natur- und Umweltzentrum Vogtland

Treuener Str.2

08239 Oberlauterbach

Tel:      03745-75105-0 / 20

Fax:     03745-75105-35

mail:   karin.hohl@nuz-vogtland.de

web:   www.nuz-vogtland.de

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CETA: Jetzt wehren sich die Parlamente

CETA: Gabriel muss Wort halten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

ausgerechnet das kleine Luxemburg könnte die Ratifizierung des CETA-Abkommens mit Kanada durcheinanderbringen: Das Parlament hat vorgestern die Regierung des Großherzogtums aufgefordert, CETA in seiner jetzigen Form nicht zuzustimmen. Die Abgeordneten kritisieren vor allem das System der Staat-Investor-Schiedsgerichte. Bis auf zwei Enthaltungen stimmten alle VolksvertreterInnen zu.

Auch das niederländische Parlament hat sich mit sehr großer Mehrheit skeptisch gezeigt: Die Abgeordneten beschlossen, dass die Regierung der vorläufigen Anwendung von CETA ohne expliziten Parlamentsbeschluss nicht zustimmen darf. Und Rumänien droht, ein Veto gegen das Abkommen einzulegen, wenn sich Kanada bei der diskriminierenden Visa-Vergabe an rumänische und bulgarische Staatsangehörige nicht bewegt.

Das mit Abstand größte und mächtigste Land in der EU aber schweigt und stützt die Politik der VerhandlerInnen: Deutschland. Schon mehr als 30.000 Menschen haben sich deshalb an Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel gewandt: Die Bundesregierung muss endlich klarstellen, dass ein so weitreichendes Abkommen der Zustimmung durch die nationalen Parlamente bedarf!

Schreiben Sie jetzt an Minister Gabriel: CETA darf ohne Zustimmung von Bundestag und Bundesrat nicht angewendet werden!

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Stoppt das Bienengift

Stoppt das Bienengift!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in diesem Frühling sind die Bienen noch einmal glimpflich davongekommen: Bei der diesjährigen Mais-Aussaat galt noch das Verbot für drei besonders gefährliche Insektizide aus der Gruppe der Neonicotinoide. Doch schon bei der Aussaat des Wintergetreides im September könnten sie wieder zum Einsatz kommen: Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will das Verbot für die Bienenkiller lockern.

Die gefährlichen Stoffe werden zum Beizen von Saatgut eingesetzt. Sie sind seit 2008 verboten – damals wurden am Oberrhein über 11.000 Bienenvölker durch behandelte Körner vernichtet. Schon über 25.000 Menschen haben unseren Online-Appell “Stoppt das Bienengift!” unterschrieben. Schreiben auch Sie eine E-Mail an Landwirtschaftsminister Schmidt!

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Staffel Bienenretterpakete

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Das Strahlungskartell – Gesundheitsgefahr Mobilfunk

seit ein paar Tagen ist der neue Film Das Strahlungskartell – Gesundheitsgefahr Mobilfunk fertig und als DVD lieferbar.
Ich möchte diesen Film für alle Initiativen empfehlen, ihn im Rahmen von Informationsveranstaltungen und/oder in (Programm-)Kinos mit anschließend möglicher Diskussion zu zeigen.

Eigentlich ist der Film nicht ganz neu, produziert wurde er zunächst in Frankreich, doch nun ist er ins Deutsche übersetzt und synchronisiert.

Die Planung, in Breitenbach im Elsaß, einen großen Mobilfunkmast aufzubauen, war für einen ortsansässigen Arzt und zweifachen Familienvater der Anlass, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Der Film verfolgt seinen Weg zu den vielen Informationen:

  • Die Mobilfunkstrahlung (eine Einführung),
  • die Verschleierungsstrategie der Mobilfunkbranche,
  • die Ursprünge der Strahlentechnik,
  • den Streit um die Grenzwerte,
  • die Instrumentalisierung der Wissenschaft und
  • die Verstrickungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Am Schluss des Films zieht der Vater Bilanz und fordert uns auf:
“Es ist wichtig, bis zum Ende zu gehen! Denn wenn die Politiker ihre Aufgabe nicht erfüllen, dann ist es die Vermehrung der kleinen Bürgerinitiativen auf lokaler Ebene, denen es am Ende gelingen wird, in wichtigen Bereichen etwas zu bewegen.

Alle Informationen – Trailer, Bestellmöglichkeiten für die DVD (18,95 €), Informationsmaterial, Pressemitteilung etc. – finden sich unter:

http://strahlungskartell.de/

Zu Beginn der DVD wird übrigens auch auf den neuen Film von Klaus Scheidsteger Thank you for calling hingewiesen. (Sein vorheriger Film “Der Handykrieg” ist Ihnen sicher bekannt.) In Österreich ist Thank you for calling schon angelaufen, bei uns soll er voraussichtlich im September in die Kinos kommen.

Die beiden Filme ergänzen sich auf ideale Weise. Ich habe beide schon gesehen.

Und noch eine Bitte: Geben Sie diese Information an alle weiter, die es interessieren könnte.

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SPD und Union verhindern Fracking-Verbot


Protestaktion gegen Fracking; Bild: Jörg Farys

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Ihren WählerInnen versichern Abgeordnete der Großen Koalition zum Thema Fracking gerne: “Beim Schutz von Umwelt, Trinkwasser und Gesundheit darf es keine Kompromisse geben.”

Doch wie ernst ist es den ParlamentarierInnen damit wirklich? Letzten Donnerstag mussten sie Farbe bekennen, denn im Bundestag wurde über einen Gesetzesentwurf der Grünen für ein generelles Fracking-Verbot abgestimmt.

Das Ergebnis: Fast alle CDU/CSU- und SPD-Abgeordneten lehnten das Verbot ab. Gleichzeitig versäumt es die Große Koalition ein eigenes Gesetz auf den Weg zu bringen, das die Bevölkerung wirksam vor den Gefahren durch Fracking schützen würde.

Erfahren Sie hier mehr über die Fracking-Abstimmung und wie die einzelnen Bundestagsabgeordneten votiert haben.

Quelle: Umweltinstitut München

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Enthüllte TTIP-Dokumente belegen: Dieses Abkommen ist reif für die Tonne!

Mülltonne mit Aufschrift: "TTIP-Endlager"; Bild: Fil Filmotstand, flickr

Der französische Präsident Hollande sagt, er könne TTIP nicht zustimmen. Österreichs Bundeskanzler Faymann sagt dasselbe. Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im Europaparlament, geht davon aus, dass aus TTIP nichts mehr wird. Obama ist verärgert, Merkel schweigt, die EU-Kommission ist in der Defensive. Was ist passiert?

Ganz einfach: Jetzt enthüllte Dokumente erlauben einen tiefen Einblick in die TTIP-Verhandlungen. Eine anonyme Quelle hatte Greenpeace 240 Seiten Originaldokumente aus den Verhandlungen zugespielt. Seit Montag können alle selbst nachlesen, worum es bei TTIP geht. Und plötzlich will niemand mehr dazu stehen.

Denn die Originaltexte bestätigen unsere Kritik: Es wird über Gentechnik und Hormonfleisch genauso verhandelt, wie über Schiedsgerichte, die Konzernen Sonderrechte verschaffen, und auch der Regulatorische Kooperationsrat taucht in den Texten auf. Dieses Abkommen ist keine “Riesenchance”, wie uns die BefürworterInnen gerne weismachen wollen, sondern reif für die Tonne!

Mehr zu den “TTIP-Leaks” und den Link zu allen Dokumenten finden Sie in unserer aktuellen Meldung. Dort erfahren Sie auch, was wir für die nächsten Monate planen, um TTIP und seinem Schwesterabkommen CETA den Rest zu geben.

Quelle: Umweltinstitut München

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Mobilfunkanlagen und ihre Auswirkungen

Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Ärztin aus Bamberg, und viele ihrer Kollegen sind seit Jahren mit kranken Menschen in der Umgebung von Mobilfunksendeanlagen konfrontiert.

Gleichzeitig mit den Krankheitssymptomen an Menschen fielen ihr Veränderungen an Bäumen im gleichen Umkreis auf, die sie über Jahre hinweg dokumentiert hat. Am Donnerstag stellte sie ihre Ergebnisse auf Einladung des BN-Kreisverbands in einem Referat in der FrankenTherme in Bad Königshofen vor.[…]

…Kreisvorsitzender Helmut Bär begrüßte die Zuhörer und erinnerte daran, dass die Auswirkungen des Mobilfunks schon lange Thema beim BN sind. Er freute sich, mit Waldmann-Selsam eine absolute Fachfrau begrüßen zu dürfen. Verwundert hat ihn, dass man in der neu eröffneten Psychosomatischen Klinik in Bad Neustadt stolz darauf ist auf jeder Etage WLAN zu haben – diese Belastung sollte man Kranken ersparen.

Nach dem Aufbau von Sendemasten kamen Patienten in die Arztpraxen, bei denen keine andere Ursache gefunden werden konnte als die Dauerbestrahlung durch elektromagnetische Wellen. Über Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen und „überdrehte Kinder“ klagten die Patienten.

…Behörden reagieren nicht

Sobald sie im Urlaub waren oder an einer unbelasteten Stelle schliefen, waren die Symptome verschwunden. 130 Ärzte unterschrieben daraufhin den so genannten Bamberg-Apell – die Behörden haben jedoch nicht reagiert. Alle Grenzwerte werden eingehalten, ist die gängige Antwort.

Wie die Ärztin berichtet, sind ihr vor allem Bäume aufgefallen, die ohne Schädlingsbefall, bei ausreichender Wasserversorgung und ohne Schäden durch Salzstreuen oder ähnliches vorzeitig schon im Juli verfärbte Blätter haben, oft nur an einer Seite, deren Krone schütter wird und deren Äste absterben, während unten oder an einer Seite alles grün und normal ist.

Mehr…
http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Drahtloses-Netz-Schlafprobleme-Schlafstoerungen-Strahlenbelastung;art767,9202863

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Haifa schaltet WLAN an Schulen ab

Quelle: Gigaherz 25.04.2016
Haifa schaltet WLAN an Schulen ab
Die Stadt Haifa in Israel gab bekannt, dass sie die WiFis von den Schulen entfernen werde. Das ist vom Bürgermeister Yona Yahav bekannt gegeben worden. Er sagte „Wenn es einen Zweifel gibt, der unsere Kinder betrifft, gibt es keine Zweifel mehr“. Er ordnete an, dass alle WiFis sofort deinstalliert werden und statt dessen kabelgebundenes Internet zu installieren sei .
Eine Mitteilung von Dafna Tachover , Haifa (Israel), 20.4.2016
Es war eine aufregende Woche in Israel an der Front im Kampf gegen den Mobilfunk, mit 2 Hauptentwicklungen, die sich kürzlich ergaben:
1. Eine TV-Dokumentation über Elektrosensibilität und Mobilfunk – „Wie wir uns selber töten – Funkstrahlung“
2. Die Stadt Haifa ordnete an, an den Schulen alle WiFis zu deinstallieren und statt dessen kabelgebundenes Internet zu installieren
Zur TV-Dokumentation über Elektrosensibilität und Mobilfunk – „Wie wir uns selber töten – Funkstrahlung“
Es startete mit einer 30-minütigen TV-Dokumentation über die Epidemie der Elektrosensibilität, die am letzten Dienstag am TV gesendet wurde, um 9Uhr abends zur Hauptsendezeit, die die höchsten Zuschauerraten des Tages aufweist.
Der Name „Wie wir uns selber töten – Funkstrahlung“, der für die Dokumentation gewählt wurde, lässt keine Zweifel über die Mitteilung des Films offen.

 

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Kein Mehr an Strahlenbelastung

Kein Mehr an Strahlenbelastung
FÜR STAATLICHE VORSORGE
Kein Mehr an Strahlenbelastung durch sog. ‘Intelligente Mess-Systeme’
Aktuell behandelt der Bundestag den Gesetzesentwurf “Digitalisierung der Energiewende”
Umstritten: die flächendeckende Einführung sog. ‘Intelligenter Mess-Systeme’.
Verbraucherzentralen bezweifeln die Wirtschaftlichkeit und weisen auf Einschränkungen der Verbraucherfreiheit und des Datenschutzes hin. Auch die Gesundheitsverträglichkeit der Systeme rückt in den Fokus
In einer aktuellen Stellungnahme plädiert die Kompetenzinitiative für staatliche Vorsorgepolitik
(Aus der Stellungnahme:)
Umwelt-, Verbraucher- und Betroffenenorganisationen legen mit guten Argumenten dar, dass die  Strahlenbelastung durch sog. ‘Intelligente Mess-Systeme’ in Deutschland noch mehr steigt  … Im Bewusstsein wissenschaftlich-medizinisch gesicherter Risiken appellieren wir an den Deutschen Bundestag, im  Zusammenhang des vorliegenden Gesetzesentwurfs staatlicher Vorsorgepolitik den Vorrang zu geben. Wir rufen dazu zentrale Argumente industrieunabhängiger Forschung und Wissenschaft ins Gedächtnis
http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/fuer-staatliche-vorsorgepolitik-kein-mehr-an-strahlenbelastung-durch-sog-intelligente-mess-systeme/

Quelle: Kompetenzinitiative

 

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Bodenampeln für Handy-Nutzer sollen vor Unfällen schützen

Sind wir denn alle schon Gaga…..?
Quellle:
FOCUS online
22.04.2016
Bodenampeln für Handy-Nutzer sollen vor Unfällen schützen
In Deutschland testen die ersten Städte spezielle Bodenampeln an Straßenbahnübergängen, um schwere Unfälle mit unaufmerksamen Smartphone-Benutzern zu vermeiden.
Da immer mehr Fußgänger auf ihr Handy schauen und nicht auf den Verkehr achten, sollen so weitere Todesfälle vermieden werden.
In Köln und Augsburg sind an einigen Haltestellen LED-Lichtleisten am Fahrbahnrand in Betrieb genommen worden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die dortigen Verkehrsbetriebe testen nun, ob sich die Technik bewährt und noch weitere Systeme installiert werden sollen.
Regelmäßig kommt es in Deutschlands Städten zu schweren Verkehrsunfällen gerade mit jungen Menschen, die durch ihr Smartphone abgelenkt sind.
Mehr…
http://www.focus.de/regional/bayern/verkehr-bodenampeln-fuer-handy-nutzer-sollen-vor-unfaellen-schuetzen_id_5458397.html
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