5 G – unerforscht! Weiter geht´s….

Bundesamt für Strahlenschutz : „Strahlenbelastung durch 5G muss untersucht werden“
(Zugriff 19.03.2019-10:08: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)

„Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz Paulini hält die 5G-Frequenzen für unzureichend erforscht. … Deutlich höhere Datenübertragungsmengen, neue und zusätzliche Sendeanlagen und höhere Frequenzen veränderten die Strahlungsintensitäten, sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini der Passauer Neuen Presse vom Dienstag. „Diese müssen untersucht werden.“ Der neue 5G-Standard nutze mittelfristig auch „höhere Frequenzen“, erklärte Paulini. „Hier haben wir noch wenige Erkenntnisse und werden mittelfristig weitere Forschung betreiben“, kündigte die Wissenschaftlerin an. Ferner sei aus ihrer Sicht offen, was geschehe, wenn etwa unterschiedliche Betreiber am gleichen Ort Sendeleistung aufbauten. „Das werden wir beobachten und bewerten“, sagte die BfS-Chefin der Zeitung und mahnte weitere Untersuchungen über die Auswirkung der Strahlung durch zusätzliche Sendemasten an. BfS-Chefin Paulini richtete nun den Blick auf Befürchtungen über die gesundheitlichen Folgen von 5G. …..zudem sei es besser, dass Festnetz als das Mobiltelefon zu nutzen, sagte Paulini, die der Behörde, die dem Bundesumweltministerium unterstellt ist, seit zwei Jahren vorsteht. (usw.)
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