Diagnose Funk e.V. bezieht Stellung zu den Ergebnissen der Stiftung Warentest zum Risiko Handy


Nach der umfangreichen Analyse des Artikels „Wie riskant ist Handystrahlung?“ der Stiftung Warentest in der test-Heft-Ausgabe vom September 2019 veröffentlichte die
Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk sowohl eine kritische Pressemitteilung, als
auch ihre eigene ausführliche Analyse des Artikels unter dem provokanten Titel „Voll
daneben oder wie bestellt?“.

Sie kam im Gegensatz zur Stiftung Warentest keinesfalls zu dem Ergebnis, dass der
aktuellen Forschungslage zu den Gesundheitsfolgen durch Mobilfunk-Strahlung eine
Unbedenklichkeit bescheinigt werden könne.

„Was sich ‚Stiftung Warentest‘ mit dem Artikel über riskante Handystrahlung im
September-Heft geleistet hat, ist wirklich krass und weit jenseits der wissenschaftlichen
Erkenntnisse“, sagte Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk in der Pressemeldung
vom 04.09.2019.

Der Verband Baubiologie unterstützt die Forderungen von diagnose:funk an die
Chefredaktion von ‚Stiftung Warentest‘, die sie beratenden Experten und ggf. deren
Verbindungen zur Mobilfunk-Industrie öffentlich zu benennen sowie darzulegen, wie es zur selektiven Studienauswahl und zur verfälschten Interpretation der Studien kam.
Die Pressemitteilung und den Artikel „Voll daneben oder wie bestellt?“ findet Ihr hier auf
der Homepage von diagnose:funk.


Zum Artikel der Stiftung Warentest geht es hier. Der komplette Artikel ist kostenpflichtig im Download erhältlich.

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