Umweltschutz fängt zu Hause an

Es reicht nicht die Initiativen anderer gut zu finden, sondern man muss selbst etwas für seine Umwelt und damit für seine Gesundheit tun. Es fängt im Kleinen an, zu Hause, nicht beim gesponserten Überqueren des Ozeans …. es gibt sehr viele Möglichkeiten.

Deutschland galt einmal als sauber, was daraus geworden ist sieht man täglich. Auffallend wird es, wenn man aus dem Ausland wieder nach Hause kommt, egal ob aus Afrika (wo in vielen Ländern die Verwendung von Plastiktüten verboten ist) oder aus Mallorca.

Kippen, Zigarettenschachteln auf Straßen, Parkplätzen und öffentlichen Plätzen, Müll im Wald, im See und Bach – in Deutschland leider die Realität. Sehr hohe Strafen sorgen in anderen Ländern schon lange für eine Erhöhung des Umweltbewusstseins und dies auch bei der Industrie oder dem Supermarkt. Mit dem Verbot von Plastik in Wattestäbchen wird man dies wohl auch hier bald erreichen?!

Elektroauto ist angesagt. Woher die Rohstoffe für Batterien z.B. seltenen Erden kommen, wie sie abgebaut werden, wie die Menschen dort arbeiten und leben müssen, woher der Strom kommt, wieviel Landschaft zerstört, wieviel Wasser verbraucht wird – da schweigt man lieber. Da baut man in Stuttgard PS-Boliden s. ADAC- Motorwelt um Kunden für Elektromobilität zu „begeistern“ – das ist aktiver Umweltschutz – bei einen „grünen“ Landeschef!

Gesundheit wird groß geschrieben, lässt sich doch auf Kosten anderer viel Geld damit verdienen. Sehen Sie sich an, wie Tiere für den Profit gequält werden: ( FAKT vom 15.10.2019 – ARD- Mediathek ) oder in den zahllosen Massentierhaltungen. Wo bleibt das Verbot solchen Tuns durch Umweltminister oder Ministerpäsidenten, egal ob „grün oder andersfarbig“, noch dazu wo es doch Gesetze gibt.

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