Das Elektroauto – die nächste Mogelpackung

Gerade hat man herausgefunden, dass man Elektromobilität zugunsten der Autohersteller fördern kann und muss, Frau Nahles und Herr Heil kamen vor kurzen zu VW nach Zwickau um ein „paar Milliönchen“ zu verteilen. Nicht ihr eigenes Geld, sondern das des Steuerzahlers.

Dass diese Technologie nicht die Zukunft sein kann, weiss wohl mittlerweile jeder, der sich etwas mit dieser Materie befasst. Nur die Regierenden haben jetzt beschlossen, dass dies die Lösung unserer Probleme ist – vor allem für VW und andere – haben sie doch einfach mal millionenfach die Käufer von Dieselfahrzeugen betrogen und werden dafür wieder einmal fürstlich belohnt.

Der Dumme ist immer derjenige, der am Ende diese Fahrzeuge kaufen soll. Ist er nicht willig, dann machen wir ein Gesetz, natürlich im Interesse von Klima- und Umweltschutz und damit des wieder einmal Betrogenen.

https://www.express.de/ratgeber/motor/kaum-einer-redet-darueber-warum-e-autos-unsere-umwelt-am-ende-doch-zerstoeren–31918286

https://www.n-tv.de/auto/Das-Elektroauto-ist-nicht-der-Heilsbringer-article20209602.html

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Vom Winde verweht: So spüren wir Pestizide in der Luft auf

© Umweltinstitut / Jörg Farys

Landwirtschaftsreferentin Christine Vogt beim Installieren eines Passivsammlers

(13.02.2019) Pestizide landen nie zu 100 Prozent an ihrem eigentlichen Bestimmungsort. Ein Teil der Wirkstoffe verbreitet sich in der Luft und belastet damit unsere Gesundheit und die Umwelt. Staatliche Stellen haben diese Belastung bisher nicht systematisch untersucht. In diesem Jahr werden wir mit mehreren Untersuchungen dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Erste Ergebnisse werden bereits im März vorliegen.

Rückstände von Pestiziden finden sich in unserer Nahrung, in unserer Kleidung und sogar in Hygieneprodukten wie Tampons oder Babywindeln. Doch finden sich Pestizide auch in unserer Atemluft? Eine systematische Messung der Luft auf Pestizidrückstände findet bislang von behördlicher Seite nicht statt.

Immer wieder kommt es zu aufsehenerregenden Fällen, in denen die Windverfrachtung von Pestiziden schwere Schäden in der Umwelt anrichtet. Ein besonders dramatischer Fall führte beispielsweise 2008 im Rheinland zum Tod von Millionen Bienen und tausenden Bienenvölkern: Das von Bayer vertriebene Insektengift Clothianidin wurde durch den Wind auf benachbarte Felder verfrachtet und tötete dort massenweise Bienen und andere Bestäuber. Ein unterschätztes Problem?

Doch auch über diese Fälle hinaus mehren sich die Hinweise, dass wir es bei der Verbreitung von Pestiziden möglicherweise mit einem noch größeren, lange unterschätzten Problem zu tun haben. Einem Problem, das noch über die Belastung von Böden, Gewässern oder Nahrungsmitteln hinausgeht: Einer nachweisbaren, beständigen Belastung unserer Atemluft, unserer Gesundheit und letztendlich unseres gesamten Ökosystems durch giftige Spritzmittel.

Bereits Anfang 2018 starteten wir deshalb eine Untersuchung in Südtirol, Europas größter Obstbauregion. Dort werden zehn Prozent der europäischen Äpfel produziert; die Plantagen werden bis zu 30-mal im Jahr mit Pestiziden gespritzt. Die Ergebnisse unserer Untersuchung präsentieren wir am 8. März in der Südtiroler Gemeinde Mals, die sich 2014 per Volksabstimmung zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas erklärte.

Zusätzlich starten wir nun ein groß angelegtes Projekt in Deutschland: Gemeinsam mit dem „Bündnis für eine Enkeltaugliche Landwirtschaft“ (BEL), einem Zusammenschluss der Bio-Branche und dem unabhängigen Umweltbüro „Team Integrierte Umweltüberwachung“ (TIEM) werden wir an jeweils mehreren Dutzend über ganz Deutschland verteilten Standorten technische Passivsammler aufstellen, Filter von Belüftungsanlagen analysieren und Pollen auf Pestizidrückstände untersuchen. Ergänzend wird die Belastung der äußersten Rindenschicht von Bäumen gemessen.

Die Ergebnisse einer Vorstudie des BEL, in der an 47 Standorten in ganz Deutschland Baumrinde auf Rückstände von Pestiziden untersucht wurde, verheißt nichts Gutes für unsere Luftqualität: An allen Standorten wurde eine Pestizid-Belastung nachgewiesen. Insgesamt 106 Substanzen in unterschiedlichen Kombinationen fanden die ForscherInnen. Neben derzeit häufig eingesetzten Ackergiften wie Glyphosat oder Pendimethalin finden sich auch Rückstände des seit Jahrzehnten verbotenen DDT in der Luft.

Es ist also höchste Zeit, dieses Problem systematisch anzugehen und die Politik zu sensibilisieren. Denn weder das europäische Zulassungsverfahren für Pestizide noch die Anweisungen für die fachliche Praxis scheinen dazu geeignet, uns und unsere Umwelt ausreichend zu schützen.

Quelle: http://www.umweltinstitut.org

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Sicherheitslücke: Tausende Smart-Home-Geräte angreifbar

Viele Geräte für die Hausautomation stammen von der Firma Tuya und haben Sicherheitslücken, die einfache Modifikation zulassen – zum Guten oder zum Schlechten.

Lesen Sie den ganzen Artikel:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/No-Name-Hausautomation-Luecke-erlaubt-leichten-Firmware-Upload-4284783.html

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Europa ignoriert mögliches Krebsrisiko von 5G

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/elektrosmog-europa-ignoriert-moegliches-krebsrisiko-von-5g/23855700.html

Sehr interessant und da sieht man wieder mal, für wen hier gearbeitet wird:

Zitat:
Die EU-Kommission und Europas Regierungen weisen diese Forderung bisher zurück. „Die Anwendung des Vorsorgeprinzips“ auf die Mobilfunktechnologien sei „eine zu drastische Maßnahme“ erklärt der Kabinettschef des amtierende EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis.

Ende Zitat

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Ahnungslos in die 5G – Falle

Ein Vortrag von Uli Weiner

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COMPUTER AN GRUNDSCHULE

Leserbriefe – March – Badische Zeitung 06.01.19, 10:57
http://www.badische-zeitung.de/march/leserbriefe-xxzsfd7yx
Leserbriefe
COMPUTER AN GRUNDSCHULE
„Lernen geschieht durch Bewegung“
Zum Text „Computer ab der ersten Klasse“ zur Ratssitzung in March vom 28. Dezember:
Es wäre schön, wenn wir an der Grundschule ohne Computer auskämen – das brachten eine Lehrerin und Räte laut BZ zum Ausdruck.

Aus ärztlicher, neurobiologischer, psychologischer und erziehungswissenschaftlicher Sicht wäre das nicht nur „schön“, sondern dringend erforderlich. Dafür gibt es wissenschaftlich unbestreitbare Gründe: Die mit der Digitalisierung der Schulen verbundene massive Dauerbestrahlung mit künstlichen gepulsten Mikrowellen (hier vor allem Wlan) führt zu fortgesetzter Schädigung der natürlichen biologischen Regelkreise. Kinder sind dem besonders ausgeliefert: Zellschädigung durch oxidativen Stress, Immunschwäche, Brüche in der Erbsubstanz, Konzentrationsverlust, Verhaltensstörungen, Gedächtnisschwäche, Bahnung aller bekannten und unbekannten Krankheiten sind weltweit immer wieder wissenschaftlich bewiesene Folgen. Für die gesunde Entwicklung des kindlichen Gehirns in den ersten beiden Lebensjahrzehnten ist eine zunehmende Differenzierung der Nervennetze im Kortex lebensnotwendig, wodurch immer feiner werdende Verschaltungen in den Rindenfeldern des Gehirns angelegt werden. Voraussetzung für die Entwicklung von Eigenständigkeit, Denken, Planen und Problemlösungen, für Empathie und soziale und intellektuelle Kompetenz.


Wenn Computer in der Grundschulzeit das Lernen prägen, erleiden die reifenden
Nervennetze durch Falsch- und Überstimulierung eine Notreife. Mit der Folge, dass alle oben genannten erhofften und für ein reifes und verantwortungsvolles Leben notwendigen Fähigkeiten genau nicht entwickelt werden können. Die dadurch entstehende Leere erzeugt ein unauslöschliches Verlangen nach mehr, verankert im Schaltkreis des
sogenannten Belohnungssystems. Hirnphysiologisch eine opiumartige Sucht. Warum stimmen Eltern und Lehrer dann zu? Lernen geschieht durch Bewegung, Nachahmung, Erfahrung, Üben mit lebendigen Wesen, durch Vorbilder zum „Anfassen.“ Ich wünsche den Kindern in March – und allen Kindern – Eltern und Lehrer, die sich als Vorbild für die Zukunft ihrer Kinder einsetzen und Zivilcourage zeigen, sich für eine humane Bildung einsetzen und sich der von Großkonzernen befeuerten „Digitalen Bildungsoffensive“ widersetzen.

Wolf Bergmann, Mediziner (Freiburg)
Fr, 04. Januar 2019
March
Ressort:
Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der BZ vom Fr, 04. Januar 2019:

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Weihnachtsgeschenke ?!

Weil mir es gut geht und ich nicht noch mehr Müll erzeugen möchte, habe ich auf Postkarten usw. wie jedes Jahr verzichtet und mehrere Projekte durch Spenden unterstützt.

Wer nicht weiss wo sein oder ihr Geld gut angelegt ist, kann ja hier mal schauen:

https://www.betterplace.org/c/ueber-uns

Wir wünschen angenehme und erholsame Weihnachtstage,

einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019.

Probleme (baubiologische), die ich noch lösen kann, bearbeite ich gerne auch noch in den restlichen Tagen 2018 (eMail senden) oder auch dann im neuen Jahr.

Bis dahin – eine gute Zeit!

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Mediziner in der Verantwortung

Mobilfunk-Risiken: An Erkenntnissen fehlt es nicht, aber am politischen Willen, sie zu beachten Peter Hensinger Die digitale Transformation der Gesellschaft ist das zentrale Projekt von Regierungen und Industrie, weltweit. Alles soll digital und mobil vernetzt werden, für Smart Citys, Smart Homes, Smart Mobility, Smart Factorys, Smart Schools und die digitale Medizin. Die Erziehungs-, Datenschutz-, Demokratie- und Ressourcenproblematiken dieser Wachs – tumsstrategie wurden in den letzten umg-Ausgaben behandelt (Hensinger 2017, 2018, Lankau 2016). „Digital First. Bedenken Second“ , mit dieser Aufforderung zum Verzicht auf eine Technikfolgenabschätzung werden Erkenntnisse über Risiken entsorgt. Über sie wird in den Massenmedien spärlich berichtet, denn alle profitieren vom Milliardenge – schäft: die Medien legen inzwischen ihren Schwerpunkt auf mobile Onlineangebote, die Daten sind der neue Treibstoff für Industrie und Konsum, „ Social Physics“ wird Grundlage der datenbasierten politischen Steuerung der Gesellschaft. Die Geheimdienste praktizieren mit den digitalen Profilen des nun gläsernen Bürgers eine smarte Version Orwellscher Totalüberwachung, die Smart-City-Planungen bekamen den BigBrother Award 2018.

Lesen Sie den ganzen beitrag in:

umwelt · medizin · gesellschaft | 31 | 3/2018

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WISO – Was steckt in Waschperlen?

Ein völlig überflüssiges Produkt, das den „Duft“ der Wäsche verbessern soll, dabei Umweltverträglichkeit in Frage stellt.

Check: Waschparfüms und Waschperlen

Sie heißen Unstoppables, Parfum Pearls oder Kuschelweich Wäscheparfüm. Sie versprechen eine Duftexplosion, einen Frischekick und bis zu 20 Wochen Duft. Vor allem sind es Chemiecocktails – teuer und nicht gesund.

Sehen Sie den Beitrag von ZDF.de – WISO vom 17.12.2018 hier unter Mediathek oder jetzt noch zdf.de/verbraucher/wiso/was-steckt-in-waschperlen-100.html


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Referentenentwurf des Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) ohne Vision

Pressemitteilung von: Verband Baubiologie VB e.V.

Der Verband Baubiologie versteht sich als unumgänglicher Partner für gesunde und nachhaltige Wohn- und Lebensräume unter Berücksichtigung baubiologischer Kriterien und ist enttäuscht über den Referenten-Entwurf zum Gebäude-Energie-Gesetz. Nach Einschätzung des 1. Vorsitzenden Ulrich Bauer handelt es sich hier um kein richtungsweisendes Papier, sondern nur um eine Festschreibung des Status quo.

Der ganze Artikel kann hier gelesen werden

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