Belastete Pilze: Tschernobyl ist noch nicht gegessen

auch 33 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl können Waldprodukte wie Pilze und Wild noch stark radioaktiv belastet sein.

Deshalb führt das Umweltinstitut stichprobenartig Lebensmittelmessungen durch.

In einer in einem Supermarkt gezogenen Probe von Pfifferlingen aus Weißrussland haben wir am vergangenen Donnerstag eine erhöhte Radioaktivität von 866 Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) Caesium-137 gemessen.

Dieser Wert liegt knapp 50 Prozent über dem EU-weiten Grenzwert von 600 Bq/kg und beträgt mehr als das Achtfache des derzeit für Importe aus Japan zulässigen Werts.

Den Befund haben wir umgehend der Supermarktkette sowie den zuständigen Landesämtern für Lebensmittelsicherheit gemeldet. Die Pilze der untersuchten Charge sind seit vergangenen Freitag nicht mehr im Regal. In weiteren Stichproben stellten wir eine geringere radioaktive Belastung unter 220 Bq/kg fest.

Die akute Gefahr ist im konkreten Fall trotz Überschreitung des Grenzwerts als gering einzustufen, da Pilze in der Regel nur in kleinen Mengen verzehrt werden.

Quelle: Umweltinstitut.org

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„Kinder hüten per Smartphone – Babysicherheit wird digitaler“

heise v. 19.09.19:
Auszug:
„Warnung von Kinderärzten
Etwas anders sehen Kinderärzte die Produkt-Neuheiten: „Allein das Angebot dieser unnötigen Geräte suggeriert eine Gefahr für das Kind, die einfach nicht vorhanden ist, und die Notwendigkeit, die Geräte auch anzuschaffen“, kritisiert Burkhard Rodeck, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Ihm zufolge sollten solche Geräte nur verwendet werden, wenn es medizinisch notwendig ist.“
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kinder-hueten-per-Smartphone-Baby-Sicherheit-wird-digitaler-4533643.html

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Diagnose Funk e.V. bezieht Stellung zu den Ergebnissen der Stiftung Warentest zum Risiko Handy


Nach der umfangreichen Analyse des Artikels „Wie riskant ist Handystrahlung?“ der Stiftung Warentest in der test-Heft-Ausgabe vom September 2019 veröffentlichte die
Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk sowohl eine kritische Pressemitteilung, als
auch ihre eigene ausführliche Analyse des Artikels unter dem provokanten Titel „Voll
daneben oder wie bestellt?“.

Sie kam im Gegensatz zur Stiftung Warentest keinesfalls zu dem Ergebnis, dass der
aktuellen Forschungslage zu den Gesundheitsfolgen durch Mobilfunk-Strahlung eine
Unbedenklichkeit bescheinigt werden könne.

„Was sich ‚Stiftung Warentest‘ mit dem Artikel über riskante Handystrahlung im
September-Heft geleistet hat, ist wirklich krass und weit jenseits der wissenschaftlichen
Erkenntnisse“, sagte Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk in der Pressemeldung
vom 04.09.2019.

Der Verband Baubiologie unterstützt die Forderungen von diagnose:funk an die
Chefredaktion von ‚Stiftung Warentest‘, die sie beratenden Experten und ggf. deren
Verbindungen zur Mobilfunk-Industrie öffentlich zu benennen sowie darzulegen, wie es zur selektiven Studienauswahl und zur verfälschten Interpretation der Studien kam.
Die Pressemitteilung und den Artikel „Voll daneben oder wie bestellt?“ findet Ihr hier auf
der Homepage von diagnose:funk.


Zum Artikel der Stiftung Warentest geht es hier. Der komplette Artikel ist kostenpflichtig im Download erhältlich.

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War-Gaming für den Profit. Mobilfunkstrahlung, Krebsgefahr & Industrielobbyismus

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Apple und Samsung wegen Mobilfunkstrahlung verklagt

Nach dem Abgasskandal könnte jetzt der SAR-Skandal folgen – offensichtlich wurde hier ebenso betrogen.

Hier der Link: https://de.rt.com/1yoi

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Antworten auf Mobilfunk-Killerphrasen

diagnose:funk analysiert Industrieargumente

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1446

In der Mobilfunk- und Elektrosmog-Debatte sind kritische BürgerInnen immer wieder mit den gleichen Textbausteinen konfrontiert. Ob in Schreiben von Regierungen, Behörden oder an Runden Tischen in den Kommunen werden sie immer wieder mit Industrieargumenten abgespeist. Unsere Artikelserie will helfen, verwirrende Debatten zu durchschauen und im Dialog mit Politikern und Behörden zu bestehen.

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Kreuzfahrtschiffe – Dreckschleudern

Ein altes Thema – zunehmend gibt es jedoch Proteste der Menschen in den Zielhäfen wegen Dreck, schlechter Luft.

Massen von Touristen, die am Ort nichts hinterlassen, als Müll und übervolle „Highlights“ der Tourismusindustrie.

Gelder und Steuern fliessen indessen ganz wo anders hin – eigentlich wie immer- oder??

Achtung: Beitrag ist anscheinend zu brisant und wird nur bis 28.08.2019 in der Mediathek gezeigt!!!

https://www.br.de/mediathek/video/dreckige-luft-vom-traumschiff-45-min-av:5cdd81843fa0cc001a0d2cde

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Bargeldloses Zahlen – Sicherheitslücken !

Bezahlen ohne PIN und Unterschrift: Forscher hacken Visas 50-Euro-Limit

Britische Forscher haben die 30-Pfund- beziehungsweise 50-Euro-Grenze für das kontaktlose Bezahlen mit VISA-Kreditkarten geknackt.

https://www.heise.de/security/meldung/Bezahlen-ohne-PIN-und-Unterschrift-Forscher-hacken-VISAs-50-Euro-Limit-4484956.html

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5G als neues Risiko der Versicherungsbranche

Laut dem jüngsten Sonar-Bericht von Swiss Re zählt die 5G-Mobilkommunikationstechnologie zu den Top-5-Risiken mit den grössten potenziellen Auswirkungen auf die Versicherungsbranche.

Die weiteren Risiken sind bereits in den Vorjahren zumindest einmal erwähnt worden; es sind dies der Klimawandel, die Geldpolitik der Notenbanken, Gentests und das Zusammenwirken von digitalen Lösungen in Kombination mit veralteter IT-Infrastruktur. Bei der 5G-Technologie sehen die für diese Studie befragten Risiko- und Versicherungsexperten die grössten Risiken bei gesundheitlichen Folgen aufgrund der elektromagnetischen Strahlung, bei Hackerangriffen (klassische Attacken und Spionage) sowie bei Sicherheitslecks.

Die hohe Kapazität habe einen weiteren Nachteil: Es werde weniger Zeit brauchen, um Daten zu stehlen. Dass Swiss Re immer wieder ein Auge auf mögliche Hacker-Einfallstore wirft, ist kein Zufall: Einerseits zählt die Attacke auf die US-Krankenkasse Anthem von 2015 zu den grössten Angriffen, die es jemals gegeben hat; die Daten von 79 Millionen Kunden waren damals abhandengekommen. Andererseits zählen Cyber-Policen zu den wenigen echten Wachstumsfeldern der Versicherungsbranche. (mn)

Die Quelle: https://www.swissre.com/institute/research/sonar/sonar2019.html

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Im digitalen Dauerstress – Freie Presse Chemnitz

Das Smartphone: Es ist überall. Wir lesen und schreiben digital. Lassen uns den Weg von A nach B erklären und vieles mehr. Das hilft – aber nimmt uns auch viel Zeit. Und nicht nur das, sagen Forscher, die vor einer Überlastung des Gehirns und einer immer größer werdenden Denkfaulheit warnen.

https://www.freiepresse.de/nachrichten/panorama/im-digitalen-dauerstress-artikel10566144

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