Schweizer Armee muss Elektrosensibilität anerkennen

Wie schwierig es ist als Elektrosmog-Betroffener Gehör zu finden und gleichzeitig zu sehen, wie wenige Ärzte sich mit diesem Thema auskennen, zeigt nachfolgender Erlebnisbericht eines 20-jährigen Studenten, welcher mit größter Mühe versucht sein Studium fertig zu absolvieren.

Bei der Rekrutierung zur Schweizer Armee ist er auf echtes Verständnis gestoßen und wurde leztendlich mit der Begründung „… die Symptome, die auf W-LAN zurückzuführen sind, sind für das Militär ein Sicherheitsrisiko… “ ausgemustert.

Dies ist kein Einzelfall. Es werden immer mehr junge Leute krank, aber nur Einzelne schaffen es unter größten Mühen, Ihre Lehre/Ihr Studium abzuschließen. Immer mehr sind gewungen diese abzubrechen und in die letzten Funklöcher zu ziehen.

Der ganze Bericht ist unter nachfolgender Internetadresse zu finden: https://www.gigaherz.ch/schweizer-armee-muss-elektrosensibilitaet-anerkennen/

Quelle mit vielen anderen Informationen: http://ul-we.de/
Schweizer Armee muss Elektrosensibilität anerkennen
Publiziert 23. September 2016 | Von Uli Weiner

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CETA: So geht es weiter

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

eine intensive Woche liegt hinter uns. Den großen Demos gegen CETA am Samstag folgte am Montag die bittere Nachricht: Die SPD hat sich für das Freihandelsabkommen mit Kanada ausgesprochen. Am Mittwoch machten wir uns auf den Weg nach Bratislava, um dort vor dem Treffen der EU-HandelsministerInnen zu demonstrieren. Doch trotz aller Proteste hat sich kein einziger Mitgliedsstaat der EU gegen CETA ausgesprochen.

War nun alles umsonst? Keineswegs. Überall in Europa regt sich heftiger Widerstand gegen CETA. Und die Chancen, das Abkommen zu kippen, stehen nach wie vor gut. Der Vertrag muss noch durch mehr als 30 Parlamente. Auch mehrere Volksbegehren stehen an.

Das Europäische Parlament stimmt als erstes ab. Wir werden die Europaabgeordneten mit voller Wucht mit dem Widerstand ihrer WählerInnen konfrontieren. Dazu reaktivieren wir das Bündnis, das die Europäische Bürgerinitiative Stop TTIP organisiert hat.
Die Abstimmung im Deutschen Bundestag wird besonders interessant, denn 2017 stehen Bundestagswahlen an. Wir werden dafür sorgen, dass CETA und TTIP zu wahlentscheidenden Themen werden.
In Österreich steht bereits der Termin für ein Volksbegehren. Vom 23. bis zum 30. Januar müssen sich 100.000 BürgerInnen eintragen. Auch in Irland und den Niederlanden sind Refernden möglich.
Mit Volksinitiativen in mehreren deutschen Bundesländern wollen wir den Bundesrat zu einem Nein bewegen. Im Oktober reichen wir die Unterschriften für den Zulassungsantrag zum bayerischen Volksbegehren gegen CETA ein.

Für all das brauchen wir Sie! Gehen Sie weiterhin demonstrieren, schreiben Sie Ihren Abgeordneten, sammeln Sie Unterschriften und helfen Sie uns dabei, all das vorzubereiten.

Quelle: Umweltinstitut München umweltinstitut.org

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Das digitale Heroin

Das ist “digitales Heroin”: Wie Bildschirme Kinder in psychotische Junkies verwandeln – It’s “Digital Heroin”: How Screens Turn Kids Into Psychotic Junkies

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Das Deutsche Ärzteblatt im Dienste der Mobilfunkindustrie?

Eine Dokumentation

Franz Adlkofer

Pandora– Stiftung für unabhängige Forschung

Zusammenfassung
abgelehnt wurde, zumal uns die Begründung substanzlos erschien. Wir konnten damals allerdings nicht ahnen, wie die Ablehnung zustande gekommen war. Um seiner Linie treu zu bleiben, benötigte das DÄ vier Gutachten, von denen eines positiv und drei negativ ausgefallen waren. Rückblickend kann es kaum einen Zweifel daran geben, dass die drei negativen Gutachten – wie Diktion und Argumente verraten – von den „Experten“ des IZMF stammten. Dass das IZMF als PR-Organ der Mobilfunkindustrie einen Auftrag zu erfüllen hat, der mit dem des DÄ so gut wie nichts gemein hat, dessen scheinen sich die DÄ-Verantwortlichen damals nicht bewusst gewesen zu sein.

Mehr lesen

http://www.hese-project.org/Forum/allg/

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Mobilfunk – eine Technik ohne Risiko für die Gesundheit der Menschen?

Franz Adlkofer, Michael Kundi, Hugo W. Rüdiger

Zusammenfassung
Es mehren sich die Anzeichen, dass das Hirntumorrisiko bei Menschen ansteigt, bei denen die Dauer der Nutzung eines Mobiltelefons zehn Jahre erreicht oder überschritten hat. Die Beobachtung steht mit der Erkenntnis im Einklang, dass dies die Mindestlatenzzeit ist, die vergangen sein muss, bevor ein maligner Prozess manifest wird. Ebenso wie der Befund dem Zufall entsprungen sein kann, könnte es sich auch um einen frühen, noch unsicheren Hinweis dafür handeln, dass die Mobilfunkstrahlung die Entstehung von Hirntumoren begünstigt. Die Zuverlässigkeit einer Risikoabschätzung auf der Grundlage epidemiologischer Daten ist insbesondere im niedrigen Risikobereich davon abhängig, ob sie mit biologischen Vorstellungen plausibel gemacht werden kann. Neuere Forschungsergebnisse aus In-vitro-Untersuchungen zeigen eindeutig, dass die Mobilfunkstrahlung sowohl über ein gentoxisches als auch über ein die Genfunktion modulierendes Potential verfügt. Die Erkenntnislage, die sich aus den vorliegenden Forschungsergebnissen zur Mobilfunkstrahlung insgesamt ergibt, spricht trotz offensichtlicher Unzulänglichkeiten eindeutig dafür, dass das Vorsorgeprinzip zum Schutze der Bevölkerung von den Entscheidungsträgern in Industrie und Politik angewandt werden sollte.

Quelle: Pandora-Stiftung  Pandora– Stiftung für unabhängige Forschung

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Ceta – Gabriel muss Wort halten

Gabriel muss Wort halten

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

heute in einem Monat soll in Bratislava der Startschuss für die Ratifizierung von CETA fallen.  Damit das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen Wirklichkeit wird, müssen ihm die nationalen Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten zustimmen. Doch genau davor hat die EU-Kommission Angst. Deshalb möchte sich die EU-Handelskommissarin Malmström von den EU-Staaten grünes Licht für die “vorläufige Anwendung” von CETA holen. Dann könnten Teile des Abkommens bereits umgesetzt werden, obwohl ihm Bundestag und Bundesrat noch gar nicht zugestimmt haben.

Die Bundesregierung darf die vorläufige Anwendung auf keinen Fall erlauben. Wird CETA vorläufig umgesetzt, wird es extrem schwer, den Vertrag jemals wieder loszuwerden. Das bestätigt auch ein neues juristisches Gutachten, über das der SPIEGEL heute berichtet.

CETA ist ein Geschenk an die Gentech-, Erdöl- und Chemieindustrie. Gegen den Versuch, es durchzudrücken, gibt es viel Widerstand. Alleine mit unserer Aktion “Gabriel muss Wort halten!” protestierten bereits mehr als 45.000 Menschen gegen die Anwendung des Abkommens vor der Zustimmung der Parlamente. Ab heute erreichen Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) noch mehr Protestmails, denn fünf weitere Organisationen rufen dazu auf, ihm zu schreiben.

Machen auch Sie mit! Wenn Sigmar Gabriel nach Bratislava fährt, dann muss er wissen: Wenn er CETA zustimmt, stellt er sich gegen die Mehrheit der Menschen in Deutschland.

Hier klicken und mitmachen!

 Quelle: Umweltinstitut München
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Asbest – tödliche Faser

Gut recherchierte Story im Ersten:

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage … d=37163850

Bitte beachten Sie, dass dieser Service nur zeitlich begrenzt von der ARD zur Verfügung gestellt wird.

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THANK YOU FOR CALLING

Kinostart in Österreich
Thank You For Calling

Wirbel schon vor dem Kinostart: Die Doku THANK YOU FOR CALLING des bekannten Wissenschaftsjournalisten Klaus Scheidsteger läuft erst ab dem 19. Februar in den österreichischen Kinos. Doch auf den Kommentar zum Film von Paul Michael Lingens im österreichischen Nachrichtenmagazin profil , 3. Dez. 2015, zur aktuellen Streitfrage: “Fördert Handystrahlung Gehirntumore?”, wird bereits jetzt im zugehörigen Blog kontrovers diskutiert.

Ich wollte diesen Film machen, so Klaus Scheidsteger, weil es sich um eine in jeder Beziehung exklusive Geschichte handelt; noch dazu ein Thema, das uns alle angeht … Ein zweiter wichtiger Beweggrund … ist die Sorge um die Gesundheit vor allem junger Menschen …

(Aus der Ankündigung:)

THANK YOU FOR CALLING geht nicht nur ernsthaften Hinweisen auf mögliche Gesundheitsrisiken nach, sondern vor allem der Frage, warum diese Forschung bisher kaum in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen ist. Anhand von Fakten, Insidern und spannenden Protagonisten rekonstruiert der Film eine groß angelegte Verschleierungstaktik der Mobilfunkindustrie. Es wird ein Kampf von David gegen Goliath … >>>

<http://35689.seu.cleverreach.com/c/21310836/0a883625879-o1apil>

Quelle: Kompetenzinitiative e.V.

 

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Wasserschäden in der Wohnung oder im Haus

Richtiges Handeln ist das A und O zur Vermeidung von Bakterien- und Schimmelpilzwachstum (Lügde, 03.08.2016)

Tropfende Schläuche an Wasch- oder Spülmaschine oder undichte Anschlüsse an Abflüssen von Wannen oder Waschbecken kennt sicher jeder. Und meist ist der Schaden gering, wenn die Undichtigkeiten schnell bemerkt und repariert werden.

Aber wenn so etwas über längere Zeit unentdeckt bleibt, oder wenn dadurch in kurzer Zeit große Wassermengen austreten, dann kann schnell ein großes Problem entstehen.

Oft sickert das Wasser in den Bodenaufbau und man hat einen wirklich schwimmenden Estrich im Wortsinne. In der Folge verfärben sich Wandflächen im Bereich der Randleisten bis etwa 50 cm über dem Boden, weil das Wasser den Putz durchfeuchtet und langsam in die Raumluft verdunstet. Oft ist das Ganze kombiniert mit Schimmelwachstum.

Nicht selten wird der ganze Schaden erst erkannt, wenn der Schimmel sichtbar wächst oder es im Zimmer muffig riecht.

Das alles kann auch passieren, wenn es einen akuten Wasserschaden gibt, dessen Folgen nach dem Beheben der direkten Ursache aber nicht sachgerecht getrocknet werden, oder wenn die Trocknung erst nach einigen Tagen oder Wochen beginnt.

Siegfried Münstermann, der Betreiber der Baubiologischen Beratungsstelle des Vereins BIOLYSA e.V. in Bramsche: “Die in den Bodenaufbau eingedrungene Wassermenge verteilt sich flächig in den Dämm- und Trennschichten unterhalb des Estrichs und durchfeuchtet diese mehr oder weniger stark. Schon nach drei Tagen ohne Trocknungsmaßnahmen kann es zu einem massiven Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen kommen. Muffige Gerüche, Anreicherungen von zum Teil gesundheitlich problematischen Stoffwechslausdünstungen und bedenkliche Mengen an Schimmelsporen in der Raumluft können die Folgen sein. Diese Stoffe gelangen in der Regel über die Randfugen zwischen Estrich und Wandflächen in die Räume..

Schnelles Handeln ist deswegen angezeigt, man sollte nicht erwarten, dass die Feuchtigkeit von alleine abtrocknet.”

Sobald der Schaden erkannt ist, sollte man ein professionelles Trocknungsunternehmen oder einen Schimmelsanierer beauftragen, Sofortmaßnahmen einzuleiten.

Das Aufstellen von Entfeuchtungsgeräten aus dem Baumarkt ist in bewohnten Räumen keinesfalls ausreichend. Selbst umfassende Trocknungen allein sind oft nicht sachdienlich. Münstermann: “Niemand kann ohne Eröffnung des Estrichs sicher sein, dass unter einem Estrich alle Feuchtenester auch vollkommen getrocknet sind und es kann auch keiner behaupten, dass alle Mikroorganismen, die sich während der Feuchteeinwirkung entwickelt haben auch wieder vollständig verschwunden sind. In Leichtbauwänden können die rückwärtigen Plattenoberflächen noch vollständig verschimmelt sein und manche Materialien wie z.B. Porenbeton können komplett vollgesaugt und durchwachsen sein.”

Es kommt oft vor, dass nach einer bloßen Trocknung ohne Entfernung der tatsächlich oder möglicherweise kontaminierten Baustoffe noch eine signifikante Schimmelbelastung der Raumluft vorliegt.

Gerade wenn eine Versicherung in den Fall eingeschaltet ist, sollte man sich auf eine Richtlinie (die VdS 3151) der Sachversicherer berufen, die in der Regel ein schriftlich ausgearbeitetes Konzept für die Sanierung und eine Erfolgskontrolle fordert. Die dort niedergelegten Verfahrensweisen sind auch nützlich für jede andere Sanierung eines Feuchteschadens.

Um den Erfolg solcher Maßnahmen nachzuweisen, sollte deshalb nach einem Wasserschaden, spätestens nach den Trocknungsmaßnahmen, ein Gutachter für Schimmelschäden eingeschaltet werden. Dabei sollte man sich nicht nur auf die Gutachter der Versicherungen oder jene der Sanierer oder Trockner verlassen. Münstermann dazu: “Unabhängige Gutachter sind in jedem Fall zu bevorzugen. Sie werden die Situation neutral und sachlich beurteilen und haben keine wirtschaftlichen Überlegungen im Hinterkopf.”

Die Versicherer selbst haben eine Richtlinie herausgegeben, ergänzt Münstermann. “Auf diese Weise hat man auch bei evtl. Folgeschäden gute Karten und kann seine Ansprüche entsprechend überzeugend durchsetzen!”

Detaillierte Tipps, was man bei einem Wasserschaden tun sollte, können Interessierte bei den bundesweit vertretenen Beratungsstellen von Biolysa erfragen. Nähere Infos im Internet unter www.biolysa.de oder direkt bei Baubiologie Plauen

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Mobilfunk – eine Technik ohne Risiko für die Gesundheit der Menschen?

Franz Adlkofer, Michael Kundi, Hugo W. Rüdiger

Zusammenfassung
Es mehren sich die Anzeichen, dass das Hirntumorrisiko bei Menschen ansteigt, bei denen die Dauer der Nutzung eines Mobiltelefons zehn Jahre erreicht oder überschritten hat. Die Beobachtung steht mit der Erkenntnis im Einklang, dass dies die Mindestlatenzzeit ist, die vergangen sein muss, bevor ein maligner Prozess manifest wird. Ebenso wie der Befund dem Zufall entsprungen sein kann, könnte es sich auch um einen frühen, noch unsicheren Hinweis dafür handeln, dass die Mobilfunkstrahlung die Entstehung von Hirntumoren begünstigt. Die Zuverlässigkeit einer Risikoabschätzung auf der Grundlage epidemiologischer Daten ist insbesondere im niedrigen Risikobereich davon abhängig, ob sie mit biologischen Vorstellungen plausibel gemacht werden kann. Neuere Forschungsergebnisse aus In-vitro-Untersuchungen zeigen eindeutig, dass die Mobilfunkstrahlung sowohl über ein gentoxisches als auch über ein die Genfunktion modulierendes Potential verfügt. Die Erkenntnislage, die sich aus den vorliegenden Forschungsergebnissen zur Mobilfunkstrahlung insgesamt ergibt, spricht trotz offensichtlicher Unzulänglichkeiten eindeutig dafür, dass das Vorsorgeprinzip zum Schutze der Bevölkerung von den Entscheidungsträgern in Industrie und Politik angewandt werden sollte.

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