Mo­bi­les Breit­band – Pro­jekt 2016

Die Versteigerung weiterer Frequenzen für mobile Breitband-“Versorgung” ist abgeschlossen.

Telefónica Deutschland GmbH & Co. OHG, Telekom Deutschland GmbH und Vodafone GmbH waren erfolgreich.

Was den Unternehmen diese neuen Frequenzen Wert sind, können Sie bei der Bundesnetzagentur nach lesen:

http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/OeffentlicheNetze/Mobilfunknetze/Projekt2016/projekt2016-node.html

 

 

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Druck machen gegen Fracking

Eilaktion gegen Fracking-Gesetz

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

diese Woche ist es soweit: Am Freitag, den 3. Juli stimmen die Bundestagsabgeordneten über das Fracking-Gesetzespaket ab. Wie geplant will die Regierung den neuen Rechtsrahmen noch vor der Sommerpause beschließen und Fracking damit prinzipiell ermöglichen  und das, obwohl auch aus den eigenen Reihen massiver Widerstand kommt.

Teile der SPD wehren sich vehement gegen die geplante Expertenkommission, die dem kommerziellen Kohleflöz- und Schiefergasfracking ab 2019 den Weg ebnen soll. Auch in der Union verweigern etwa 100 von 311 Abgeordneten dem Gesetz aus diesem Grund bisher ihre Zustimmung. Das ist auch ein Ergebnis unseres gemeinsamen hartnäckigen Widerstands in den letzten Wochen!

Der zentrale Punkt bleibt weiterhin: Nur ein generelles Fracking-Verbot unter Beachtung des Vorsorgeprinzips kann umfassenden Schutz für Grundwasser, Klima und die Gesundheit der Bevölkerung bieten! Fordern Sie daher gemeinsam mit uns die Abgeordneten der Großen Koalition aus Ihrem Wahlkreis noch ein letztes Mal dazu auf, gegen das Gesetz zu stimmen und sich stattdessen für ein Verbot einzusetzen.

Button: Jetzt mitmachen!

 Quelle: Umweltinstitut München
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Gleich zwei neue Atom-Meiler sollen im ungarischen Paks gebaut werden

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Gleich zwei neue Atom-Meiler sollen im ungarischen Paks gebaut werden – 470 km von der deutschen Grenze entfernt. Doch Radioaktivität kennt keine Grenzen, wie die Erfahrungen von Tschernobyl und Fukushima zeigen. Deshalb sind auch wir von den AKW-Neubauten in Ungarn bedroht.

Jetzt haben Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland die Gelegenheit im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung Stellungnahmen und Forderungen an die ungarische Regierung zu richten. Das Umweltinstitut hat dafür eine Muster-Einwendung erstellt, mit der Sie sich ganz einfach und schnell beteiligen können.

In Tschechien haben wir damit schon einmal Erfolg gehabt: Dort hat die Regierung den Ausbau des AKW Temelín nach massenhaften Einwendungen auf Eis gelegt. Auch in Ungarn wollen wir erreichen, dass die Regierung das Projekt aufgibt!

Helfen Sie mit, den AKW-Neubau zu verhindern: Schreiben Sie jetzt an die ungarische Regierung!

Button: Jetzt mitmachen!

Quelle: Umweltinstitut München

 

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Alles strahlt

Großstädte sind voller Strahlenquellen, Sendemasten allerorten, um den mobilen Bürger zu befriedigen. Aber Strahlung hat auch Nebenwirkungen, über die seit Jahren heftig diskutiert wird.

Die Technischen Universität Ilmenau und hat am Montag in München eine Studie gestartet, mit der die komplette Strahlenbelastung im Alltag herausgefunden werden soll.

Also nicht nur die Belastung, die von Mobilfunkantennen ausgeht, sondern auch die von Mobiltelefonen, drahtlosen Internetverbindungen, Radiowellen und weitere Strahlenquellen.

Lesen Sie den Artikel hier:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/funksignale-in-muenchen-alles-strahlt-1.2502474

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TTIP-Resolution im Handelsausschuss des Europaparlaments: SPD stimmt für Investorenschutz in TTIP

Am 28. Mai hat der Handelsausschuss im Europäischen Parlament über die Resolution zu TTIP abgestimmt. Besonders brisant war dabei die Abstimmung über den Investorenschutz ISDS.

Das Ergebnis: Der Handelsausschuss betont das Bedürfnis von Investoren nach Schutz und lobt die Vorschläge für eine Reform von ISDS von Handelskommissarin Malmström. Wird die Resolution so auch im Plenum des Parlaments verabschiedet, wird die EU-Kommission das als Bestätigung ihrer bisherigen Linie betrachten und weiter mit den USA über ISDS verhandeln.

Vor der Abstimmung hatten sich im Rahmen unserer Aktion “Zähne zeigen!” etliche  Abgeordnete gegen ISDS ausgesprochen, darunter viele aus der SPD. Auch der Vorsitzende des Handelsausschusses und Rapporteur für die Resolution, Bernd Lange (SPD), hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass er ISDS ablehnt.

Doch statt mit Grünen und Linken gegen ISDS zu stimmen, haben die Sozialdemokraten im Handelsausschuss gemeinsam mit Konservativen und Liberalen für ein reformiertes ISDS gestimmt. Besonders dreist: In den Sozialen Medien behaupten Lange und seine Partei, ISDS im Handelsauschuss zu Fall gebracht zu haben. Wer den im Ausschuss verabschiedeten Text anschaut weiß: Das stimmt einfach nicht.

Die TTIP-Resolution droht zum Papiertiger zu werden

Auch wenn ISDS zu Recht viel Aufmerksamkeit erhält: Die Resolution enthält viel mehr als das Thema Investorenschutz. Auch bei den meisten anderen Fragen hat sich jedoch die wachsweiche Linie einer großen Koalition aus konservativen, sozialdemokratischen und liberalen Abgeordneten durchgesetzt. So entschied sich der Handelsausschuss unter anderem dagegen, das Thema Landwirtschaft aus den Verhandlungen komplett herauszunehmen. Selbst bei der sogenannten “Regulatorischen Kooperation”, die den Einfluss von LobbyistInnen und BürokratInnen auf die Gesetzgebung stärkt und Parlamente schwächt, konnte sich der Handelsausschuss nicht zu einer Ablehnung durchringen.

Das Abstimmungsergebnis im Handelsausschuss war also eine große Enttäuschung, aber noch ist nichts verloren: Das letzte Wort zur Resolution hat nun das Plenum des Europäischen Parlaments in Straßburg am 10. Juni. In den nächsten Tagen gilt es daher, den Druck auf die Abgeordneten noch einmal zu erhöhen.

Bringen wir unseren Protest auf die Straße!

G7 Demo Aufruf

Demonstrieren Sie mit uns am 4. Juni in München. Anlässlich des G7 Gipfels auf Schloß Elmau wollen wir zeigen: Wir Bürgerinnen und Bürger wollen keine Politik für Konzerne! Wir sind gegen TTIP, CETA und TiSA und für eine gerechte Handelspolitik!

Zeit: 4. Juni 2015 (Fronleichnam) um 14:00 Uhr
Ort: Stachus (Karlsplatz) in München

Alle Infos zur Demo finden Sie hier: http://g7-demo.de/

Quelle: Umweltinstitut München

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Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen: Mehr Elektrosmog durch neue Sendeanlagen

Pressemitteilung
BUND 26.05.2015

Berlin: Anlässlich der morgen beginnenden Versteigerung neuer Funkfrequenzen warnt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor einer weiteren Zunahme der Elektrosmogbelastung in Deutschland.

“Da geeignete Schutzvorschriften fehlen, belastet die oftmals sorglose Anwendung insbesondere von Smartphones und Tablets zunehmend deren Nutzer. Davon ausgehende Umwelt- und Gesundheitsrisiken dürfen nicht länger ignoriert werden. Bevor neue Frequenzen vergeben werden, muss eine Strategische Umweltprüfung durchgeführt werden”, sagte der BUND-Mobilfunkexperte Bernd Rainer Müller.

Über mögliche Langzeitwirkungen der Mobilfunkstrahlung sei erst wenig bekannt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe die Strahlung jedoch bereits als potentiell krebserregend eingestuft. Müller: “Um mögliche Umwelt- und Gesundheitsschäden zu vermeiden, dürfen die Funknetze nicht noch weiter ausgebaut werden. Es gibt bereits strahlungsarme und gesundheitsverträglichere Kommunikationstechniken, deren Anwendung muss verstärkt vorangetrieben werden.”

Vor Strahlungseinwirkungen müssten vor allem Kinder besser geschützt werden, verlangte der BUND-Experte. Leider gebe es dafür in Deutschland noch keine entsprechenden Vorschriften.

“Um Kinder und Heranwachsende vom Telefonieren mit Handys möglichst abzuhalten, gibt es in Belgien ein Verbot für Werbung, die sich an sehr junge Altersgruppen wendet. In Frankreich gibt es ein WLAN-Verbot in Kindergärten. Werbung für Mobiltelefone, die sich an Kinder unter 14 Jahren richtet, ist dort ebenfalls untersagt. Deutschland muss diesen Ländern folgen und vor allem Kinder vor den möglichen Risiken der Mobilfunkstrahlung schützen”, sagte Müller.

Pressekontakt: Bernd Rainer Müller, BUND-Mobilfunkexperte, Tel. (0 52 32) 92 90 45 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressesprecher, Tel. (0 30) 2 75 86-425/-489, presse@bund.net

Quelle:
http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/versteigerung-von-mobilfunkfrequenzen-mehr-elektrosmog-durch-neue-sendeanlagen/

 

 

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G7 – in Elmau – Geldverschwendung ohne Gleichen

Gestern abend berichtete FAKT über den geplanten Gipfel in Elmau.

http://www.mdr.de/fakt/gsieben100.html

Der Ort ist auf persönlichen Wunsch der Kanzlerin ausgewählt worden.

Offiziel soll das ganze 120 Millionen kosten, wohlgemerkt für 7 Promis und zwei Tage, natürlich mit einem riesigen Tross.

Berechnet hat der Bund der Steuerzahler, dass es jedoch etwa 360 Millionen Euro kosten wird.

Ergebnis des Ganzen: gibt es überhaupt eines?

Haben wir hier in D keine anderen Probleme oder ist Geldverschwendung in der Tagesordnung bereits fest verankert (siehe BER, Stuttgart, …………..)! Es kostet ja nur den Steuerzahler, eine Verantwortung der Politiker ist nicht vorgesehen.

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Investorenschutz: Österreichischer Konzern droht Rumänien mit Klage

Investitionsschutzklauseln behindern Staaten in ihrer Gesetzgebung – und Konzerne nutzen solche Abkommen, um gewählte Regierungen zu erpressen, wie ein aktueller Fall aus Südosteuropa zeigt:

Im rumänischen Parlament wird gerade ein neues Waldgesetz diskutiert. Nun ist ein Brief des österreichischen Investors Gerald Schweighofer an die rumänische Regierung aufgetaucht. Schweighofer, dem der größte Holzkonzern Rumäniens gehört, droht dem rumänischen Staat in diesem Brief mit einer Klage vor einem Schiedsgericht in Washington, wenn ein bestimmter Artikel in dem Gesetzesvorschlag nicht noch gestrichen wird. Mit diesem Brief haben wir es schwarz auf weiß: Konzerne benutzen Investitionsschutzverträge, um auf Gesetzgebungsprozesse in gewählten Parlamenten Einfluss zu nehmen.

Die “Schweighofer Holzindustrie” ist in den letzten Jahren zum mit Abstand größten Holzproduzent Rumäniens aufgestiegen und war auch in den Handel mit Holz aus illegaler Abholzung involviert. Durch den Artikel im Gesetz, der verhindern soll, dass eine Firma über 30 Prozent des Holzes einer Baumart in Rumänien aufkauft, sieht Schweighofer seine monopolähnliche Stellung gefährdet.

Letzte Woche gingen in Rumänien tausende Menschen auf die Straße: Gegen die Einmischung eines österreichischen Investors in die rumänische Gesetzgebung und gegen die illegale Abholzung in den Karparten, wo sich die letzten Urwälder Europas befinden. Dabei sammelten die UmweltaktivistInnen in Rumänien auch Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. Denn mit diesen Verträgen würde das System des Investitionsschutzes mit außerstaatlichen Schiedsgerichten massiv ausgeweitet werden.

Der Brief von Gerald Schweighofer an Ministerpräsident Ponta (englisch)

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Kanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Gabriel behaupten, dass Freihandelsabkommen die Demokratie nicht gefährden. Doch jetzt ist ein Dokument aufgetaucht, das beweist: Konzerne benutzen Investitionsschutzabkommen, um gewählte Regierungen zu erpressen.

Kommt TTIP, müssen sich die Regierungen in ganz Europa auf solche Erpressungsversuche einstellen, denn damit würde das System des Investitionsschutzes massiv ausgeweitet: Von einem Vertrag zwischen der EU und den USA wären Investitionen in Höhe von drei Billionen Euro “geschützt”.

Doch jetzt bietet sich eine Chance, TTIP noch zu verhindern: Am 10. Juni wird das Europäische Parlament eine Resolution zu TTIP verabschieden. Wenn die Abgeordneten darin klarstellen, dass Sie keinen Investitionsschutz wollen, wackelt das ganze Abkommen.

Rund 1,9 Millionen Menschen unterstützen bereits die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP. Zur Abstimmung in Straßburg wollen wir den Abgeordneten zwei Millionen Unterschriften präsentieren.

Gemeinsam können wir dieses Ziel erreichen:

Stop TTIP - Jetzt unterschreiben!

Quelle: Umweltinstitut.org

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Anhörung im Südtiroler Landtag zum Thema Mobilfunk

Verbraucherzentrale Südtirol fordert nach der Anhörung ein Moratorium für die Einführung von WLAN an Schulen und in öffentlichen Einrichtungen

Als erste Region in Italien führte der Südtiroler Landtag eine Anhörung zu allen Aspekten des Mobilfunks durch. Dazu waren Experten aus Italien, Österreich und Deutschland eingeladen, 22 Abgeordnete waren anwesend. Auf Vorschlag der Verbraucherzentrale Südtirol wurden eingeladen:
Dr. Florenzo Marinelli ( Staatl. Forschungsinstitut CNR, Biologische Auswirkungen), Prof. Michael Kundi (Med. Uni Wien, Stand der med. Forschung zur Krebsgefahr), Dr.Ing. Martin Virnich
(Technische Aspekte, Strahlenbelastung), RA Stefano Bertone ( Juristische Aspekte, Vorsorgeprinzip), Peter Hensinger (Diagnose-Funk e.V., Pädagogische Aspekte digitaler Medien).

http://www.diagnose-funk.org/themen/wlan/anhoerung-im-suedtiroler-landtag.php

Quelle: diagnose-funk.org

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WISO – Test Wandfarben

WISO testete heute verschiedene Wandfarben, auch AURO, aber sehen Sie selbst:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/436#/beitrag/video/2398280/Teuer-oder-billig:-Wandfarbe

AURO hatte bereits seit langer Zeit die Umstellung auf neue Eigenschaften geplant und sie sind bereits verfügbar:

Rezepturverbesserung bei Wandfarben

Dank unseres neu entwickelten Bindemittels Replebin® haben unsere klassischen Wandfarbenprodukte Raumweiß Nr. 320, Wandfarbe Nr. 321 und Roll- und Streichputz Nr. 307-309 nun auch Profi-Produkteigenschaften: emissionsfrei, bessere Untergrundverträglichkeit und Haftung, ölfrei, mit geringen Trocknungsgerüchen und dauerhaft weiß.
Testen Sie diesen Qualitätsprung! Sie erkennen die neuen Rezepturen bei Ihrem Händler am Replebin®-Logo auf dem Etikett.

Logo Replebin AURO

Infos zum neuen Bindemittel Replebin®

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