Asbest – einmal in der Lunge, immer in der Lunge

Asbestfasern sind in der menschlichen Lunge über fast 40 Jahre in derselben Menge nachweisbar. Das hat die Auswertung eines nach eigenen Angaben weltweit einzigartigen Datensatzes des Deutschen Mesotheliomregisters am Institut für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gezeigt.

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Asbest – einmal in der Lunge, immer in der Lunge

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Akzeptanzzwang zu funkbasierten Messsystemen?

Ein No-Go für Freiheitsliebende, Gesundheitsbewusste und Elektrosensible
Werner Thiede
Die digitale Revolution schreitet voran – und mit ihr das Bestreben, die bürgerlichen Freiheitsrechte zwecks Anpassung ans technologische Fortschreiten zu beschneiden. Verständlich ist dieses Bedürfnis aus der Sicht von Industrie und Wirtschaft, denen sich wiederum die Regierungspolitik verbunden weiß.1 Viele technikbegeisterten Bürgerinnen und Bürger entsprechen diesem Bestreben ihrerseits gern, indem sie um neuer Möglichkeiten willen tradierte Freiheitsrechte Stück um Stück freiwillig fahren lassen.2 Doch wie steht es um jene Bevölkerungsteile, die der digitalen Revolution differenziert und damit auch kritisch gegenüberstehen? Die sich folglich – um es einmal
mit älteren und doch erstaunlich weitblickenden Worten aus der „Ethik“ Dietrich Bonhoeffers zu formulieren – von „der Maschinerie des allgemeinen Reglements“ nicht länger „gesellschaftlicher und ökonomischer Vergewaltigung“ ausgesetzt sehen wollen?3 Die also wissen oder zumindest ahnen, dass – mit dem Ethiker Wolfgang Kluxen ausgedrückt – eine technikbegeisterte Einstellung „grundsätzlich, als Betätigung des Selbstbehauptungswillens, zu einer inhumanen Verfassung des Lebens führt“? 4 Ein Teil von ihnen besteht aus geistig sensiblen, ein anderer aus körperlich elektrosensiblen oder ektrosensitiven Mitmenschen. Wer meint, all diese Kritiker seien nun einmal demokratisch überstimmt, verkennt zum einen, dass eine demokratische Abstimmung über die Akzeptanz der so folgenreichen „Revolution“ nie stattgefunden hat.5 Und zum andern geht es bei der Anpassung von Gesetzen an die geradezu technokratisch ausgerichtete Entwicklung nicht nur um politische Mehrheits- oder Geschmacksfragen, sondern auch um die Einhaltung von nicht ernsthaft infrage zu stellenden Menschen- und Grundrechten.6

ganzer Artikel in: umwelt · medizin · gesellschaft | 30 | 2/2017

Schlüsselwörter: digitale Messsysteme, Privatsphäre, körperliche Unversehrtheit, Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, Mobilfunk
Keywords: digital measuring system, privacy, physical integrity, law of digitization of energy turnaround, mobile communications

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Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden

Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die BehördenLiebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die Skandale um die gesundheitliche Bewertung von Glyphosat sind uferlos: Immer wieder kommen Informationen über geheim gehaltene Studien von Monsanto und Co., das gezielte Weglassen von relevanten Daten und die Beeinflussung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ans Licht.

Heute erscheint in Wien eine neue Analyse, in der der Toxikologe Dr. Peter Clausing nachweist, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) systematisch Hinweise auf eine krebserzeugende Wirkung von Glyphosat aussortieren. Bei der Auswertung von sieben Studien verstießen die Behörden zudem eindeutig gegen ihre eigenen Richtlinien.

Laden Sie hier die Analyse herunter, die wir gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen veröffentlicht haben.

Diese Woche wurde zudem ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag bekannt, das ein Glyphosatverbot mit Gentechnik in Verbindung bringt. Sollte Glyphosat verboten werden, muss die EU auch den Import von Lebens- und Futtermitteln mit Glyphosatrückständen unterbinden. Auf Millionen Hektar in Südamerika wächst genmanipuliertes, glyphosatresistentes Soja für die Massentierhaltung in Europa. Wenn Glyphosat verboten wird, dürfen diese Futtermittel nicht mehr importiert werden.

Es drängt sich ein schwerwiegender Verdacht auf: Soll Glyphosat gerettet werden, weil es für Teile der Landwirtschaft „systemrelevant“ geworden ist? Kommende Woche beraten die EU-Mitgliedsstaaten das erste Mal über den Vorschlag der Kommission, das Gift für zehn weitere Jahre zuzulassen. Dabei dürfen die falschen Einschätzungen der Behörden nicht als Entscheidungsgrundlage dienen. Wir fordern die Mitgliedsstaaten dazu auf, das in der EU geltende Vorsorgeprinzip anzuwenden und ein Verbot von Glyphosat durchzusetzen. Das Europäische Parlament muss außerdem einen Untersuchungsausschuss einsetzen, um die massiven Fehler der Behörden im Zusammenhang mit der Glyphosatbewertung ans Licht zu bringen.

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Das ist der Gipfel – WLAN in Gipfelkreuzen

Das ist doch wirklich der Gipfel – die letzten Orte mit eventuell etwas Ruhe vor den ewig nervenden Handy´s und den dringenden Gesprächen mancher Leute gehen wohl bald verloren.
Und die Unfallgefahr wird nun wohl  auch weiter steigen – die bessere Erreichbarkeit von Bergrettern wird dann mit diesem Fortschritt begründet und  in Anspruch genommen.

WLAN in den Alpen – wenn alle nur noch ins Handy starren

https://www.merkur.de/bayern/wlan-in-alpen-was-bergfexe-dazu-sagen-8451554.html

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Funk – Wasserzähler

Messberichte

Interessant ist hier, dass ganz „nebenbei“ und sozusagen als ein Abfallprodukt ein Verbrauchsprofil erstellt werden kann und wenn man von den Aktivitäten der letzten Jahre der Datensammler ausgeht, auch erstellt und gespeichert werden wird.

Neben dem Stromverbrauch gibt der Wasserverbrauch, die zeitliche Abfolge usw. ein genaues Datenprofil, wann welche Wohnung/Haus von Personen benutzt wird, also jemand anwesend ist oder täglich auf Arbeit……

Dass diese Daten absolut geheim und für keine Dritten zugänglich sind, glaubt wahrscheinlich nach den immer wieder auftretenden Mängeln der Datensicherheit, Hackerangriffen auf wichtige Versorger, Regierungsserver usw. wohl niemand mehr.

Dass nebenbei unnützer Elektrosmog erzeugt wird, der vor allem ungefragt auch bei elektrosensiblen Menschen eingebaut werden wird, ist einfach Ausdruck einer zunehmenden Ignoranz und Technikhörigkeit zugunsten Dritter.

Eingriff in persönliche Rechte nach dem Grundgesetz – ade ! (zum wiederholten Male oder ist es bereits eleminiert worden….)

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Monsanto, Glyphosat und die schnellste Bürgerinitiative Europas

http://www.umweltinstitut.org

Umweltinstitut München

Monsanto, Glyphosat und die schnellste Bürgerinitiative Europas

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Ökologisch Bauen – ZDF

Ganz interessant – nur ein Tipp am Rande – die Kabel (im zweiten Beispiel) sollte man so nicht verlegen und am besten geschirmte Kabel/Installation verwenden (–> Danell.de ).

ZDF – Beitrag

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Babyfone – seit langem ein Ärgernis, geändert hat sich nicht viel

Ökotest hat wieder einmal diese Geräte unter Kontrolle genommen, leider hat sich wohl nicht viel zu früheren Test-Ergebnissen geändert.

Lesen Sie den Artikel in der neuen Ökotest oder hier

Ebenso finden wir immer wieder solche Geräte unmittelbar neben dem Baby aufgestellt, man möchte ja keinen Ton verpassen und man möchte vor allem, daß es dem Sprössling gut geht.

Meiner Meinung nach ginge es dem Kinde immer besser, wenn man sowas gar nicht einsetzt…….

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Die große Koalition macht Tiere töten leicht

Die Macht-Besoffenheit der Großen Koalition kennt keine Grenzen mehr. Reihenweise werden verfassungswidrige und dilletantische Gesetze bei Nacht und Nebel durchgewunken. Hier der nächste Hammer: Vergangenen Donnerstag, am 22. Juni 2017, kam es im deutschen Bundestag zu einer erneuten Gespenster-Show. Das Parlament enteierte in einer der mittlerweile üblichen klandestinen Nachtsitzungen das deutsche Naturschutgesetz und hebt bisherige Artenschutzregelungen teilweise auf. Und dies ganz offensichtlich, um die Errichtung von Windkraftanlagen auch in Regionen zu ermöglichen, wo dies bisher tabu war.

ACHGUT.com

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Aktion gegen das Vogelsterben durch Pestizide und Monokulturen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

vor zwei Wochen starteten wir unsere neue Aktion gegen das Vogelsterben durch Pestizide und Monokulturen. Rund 20.000 E-Mails sind seitdem bereits bei Umweltministerin Hendricks und Landwirtschaftsminister Schmidt eingegangen.

Am Dienstag schlug nun auch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) Alarm: Der Bestandsrückgang bei praktisch allen Pflanzen- und Tierarten in den Agrarlandschaften sei dramatisch. Als Hauptursache benennt auch das BfN die industrielle Landwirtschaft.

Eine erste Reaktion auf unsere Aktion erfolgte inzwischen vom Umweltministerium. Via Twitter ließ uns die Pressestelle wissen, dass wir dort mit unseren Forderungen „offene Türen“ einrennen. Doch was unternimmt Ministerin Hendricks (SPD) konkret, um die Vögel zu schützen? In einem Offenen Brief haben wir nachgehakt.
Während wir auf eine Antwort von Frau Hendricks warten, können Sie uns helfen, den Druck weiter zu erhöhen, indem auch Sie sich jetzt an unserer Aktion beteiligen.

Quelle: Umweltinstitut München

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