Gift in Fertighäusern

PLUS-MINUS-Beitrag vom 27.072016

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/gift-in-fertighaeusern-100.html

 

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Neuer Vorschlag gefährdet Schutz vor hormonell wirksamen Stoffen

Sie sind eine Gefahr für unsere Gesundheit und die Entwicklung unserer Kinder: Industriechemikalien, die ähnlich wie Hormone wirken und unsere körpereigenen Steuerungsprozesse durcheinanderbringen. Verwendung finden sie in Pestiziden genauso wie in Kosmetika, Kunststoffartikeln und sogar im Thermopapier von Kassenbons.

Mit der Pestizidverordnung von 2009 wollte das Europäische Parlament den Schutz vor solchen Stoffen verbessern und verbot deshalb die Zulassung hormonell wirksamer Wirkstoffe für Pestizide. Die EU-Kommission sollte Kriterien entwickeln, anhand derer hormonell wirksame Chemikalien erkannt und verboten werden sollten.

Doch die nun endlich von der Kommission vorgelegten Kriterien legen die Hürden so hoch, dass kaum Stoffe als hormonell wirksam eingestuft werden dürften. Setzt sich die EU-Kommission mit diesem Vorschlag durch, wäre das 2009 beschlossene Verbot weitgehend wirkungslos. Deshalb haben wir uns jetzt im Rahmen einer Konsultation der EU-Kommission für ein Einstufungssystem ausgesprochen, das sehr viel mehr Stoffe abdecken würde.

Mehr zu den Hintergründen und unsere Eingabe finden Sie hier.

Umweltinstitut München

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THANK YOU FOR CALLING

Der Film von Klaus Scheidsteger THANK YOU FOR CALLING

wird am 30. + 31. Juli 2016 auf dem 5 Seen Festival in Bayern uraufgeführt:

http://www.fsff.de/home/cm/fff-current-film/index.6285.html

In Österreich hat es schon die Premiere in Wien gegeben, bei der auch Mediziner wie
Dr. Mosgöller anwesend waren. Nach Peter Ludwig (KI) ein großer Erfolg.
Nun werden in Deutschland auch Kinos gesucht, die den Film bringen.
Es bieten sich natürlich auch private Initiativen an, diesen Film der Öffentlichkeit zu bringen.
Z. B. in Schulen oder auf Veranstaltungen, zu denen auch die regionalen Vertreter der
Parteien eingeladen werden sollten.

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Sensationeller Start für das Volksbegehren gegen CETA

Quelle: Umweltinstitut München

Sensationeller Start für das Volksbegehren gegen CETA

Volksbegehren gegen CETA: Was für ein Start!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

was für ein senationeller Auftakt: Nach monatelangen Vorbereitungen starteten wir am Samstag gemeinsam mit unseren Bündnispartnern das bayerische Volksbegehren, um das kanadisch-europäische Freihandelsabkommen CETA im Bundesrat zu stoppen. Für die Zulassung des Antrags benötigten wir 25.000 Unterschriften aus dem Freistaat – und bereits am ersten Tag unterzeichneten mehr als doppelt so viele Menschen! Einen dynamischeren Start hatte noch kein anderes Volksbegehren. Wir bedanken uns bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die diesen Erfolg durch ihre Unterschrift oder ihre Beiträge ermöglicht haben.

Polaroidbild 1Wir sind allerdings noch lange nicht am Ziel. Um Ministerpräsident Seehofer zu einem Nein im Bundesrat zu verpflichten, müssen wir im weiteren Verlauf der Kampagne 940.000 Menschen in Bayern dazu bewegen, sich in ihrem Rathaus als UnterstützerInnen einzutragen. Dazu brauchen wir eine massive Kampagne, die uns alles abverlangen wird. Doch nach diesem großartigen Auftakt wissen wir, dass wir das schaffen können!

Polaroidbild 2Das Volksbegehren wirkt über Bayern hinaus. Wenn wir Bayern zu einem Nein im Bundesrat verpflichten, dann drehen wir nicht nur eine Stimme zu unseren Gunsten, sondern setzen auch eine Kettenreaktion in Gang: Wie sollen Winfried Kretschmann von den Grünen oder Hannelore Kraft aus der SPD noch für CETA stimmen, wenn die Freihandels-Fans von der CSU das Abkommen ablehnen müssen? Diese Kettenreaktion könnte das ganze Abkommen zum Scheitern verurteilen – zum Wohle von Umwelt und Verbraucherschutz!

Was wir sonst noch alles tun, um CETA zu verhindern

  • Am 22. und 23. September trifft sich in Bratislava der Rat der HandelsministerInnen der EU, um über CETA und die vorläufige Anwendung des Abkommens abzustimmen. Mit einer Online-Aktion fordern wir den deutschen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel schon jetzt dazu auf, mit Nein zu stimmen.
  • Für den 17. September, also nur wenige Tage vor der Ratssitzung in Bratislava, rufen wir in sieben deutschen und vier österreichischen Städten zu Großdemos mit zehntausenden TeilnehmerInnen auf.
  • Das Europäische Parlament ist das erste von 37 Parlamenten, die CETA ratifizieren müssen. Ab Herbst werden wir in einer konzertierten Aktion mit unseren Bündnispartnern aus ganz Europa Druck auf die Abgeordneten in Straßburg machen.
  • Im Laufe des Jahres 2017 wird sich dann der Bundestag mit CETA beschäftigen. Nie sind die Abgeordneten einfacher unter Druck zu setzen als kurz vor der nächsten Wahl. Wir werden dafür sorgen, dass CETA und TTIP zu entscheidenden Themen im Bundestagswahlkampf 2017 werden.
  • Wenn CETA nicht politisch scheitert, bringen wir es vor Gericht. Das Bundesverfassungsgericht wird prüfen müssen, ob ein derartiges Abkommen mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Petra Pinzler: Der UnfreihandelCETA und TTIP sind nicht vom Himmel gefallen. Sie sind Ausdruck der neoliberalen Agenda, die derzeit die Politik beherrscht. Weitgehend unbeobachtet von der Öffentlichkeit haben HandelspolitikerInnen und LobbyistInnen ihr eigenes Regelwerk entwickelt. In ihrem Buch „Der Unfreihandel“ zeigt Petra Pinzler, die Wirtschaftsexpertin der ZEIT, die Zusammenhänge auf.

Wenn Sie jetzt Fördermitglied werden, stärken Sie uns im Kampf gegen diese Politik – und wir schenken Ihnen ein Exemplar von „Der Unfreihandel“ als Prämie.

Jetzt Foerdermitglied werden!

Natürlich können Sie unsere Arbeit auch mit einer Spende unterstützen.

Tipp: Vergangene Woche veröffentlichte die EU-Kommission endlich die Übersetzungen des offiziellen CETA-Textes in alle Amtssprachen der EU. Sie können die deutsche Version auf unserer Hintergrundseite herunterladen und sich selbst ein Bild machen.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

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Zellstress, Fruchtbarkeit und Handystrahlung

Quelle:
Diagnose-Funk

11.07.2016

Zellstress, Fruchtbarkeit und Handystrahlung

Studienrecherche 2016-2 veröffentlicht

Neben der NTP-Studie werden weitere 11 Studien besprochen. Die Themen sind dabei: Oxidativer Zellstress und Vitamin C, Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die Fruchtbarkeit, die Herztätigkeit, das Wohlbefinden und die Gedächtnisleistung.

Am 27.05.2016 wurden die ersten Teilergebnisse der bisher größten Studie zu nichtionisierender Strahlung und Krebs, finanziert von der Regierung der USA mit 25 Mio. Dollar, vorgestellt. Das Ergebnis: Mobilfunkstrahlung kann zu Tumoren führen. Durch die Strahlung wurden zwei Krebsarten (Schwannom, Gliom) und bei einer zusätzlichen Anzahl von Ratten präkanzerogene Zellveränderungen (Hyperplasie von Gliazellen) ausgelöst. Die Studie wurde im National Toxicology Program (NTP) innerhalb des National Institutes of Health der US-Regierung durchgeführt. Das Ergebnis ist so brisant, dass die Wissenschaftler schon vor der Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift mit dem geprüften Ergebnis an die Öffentlichkeit gingen. Es erfordere, so die Wissenschaftler, von der US-Regierung eine Aufklärungs- und Vorsorgepolitik. Die American Cancer Society (ACS) spricht von einem Paradigmenwechsel durch die Ergebnisse der NTP-Studie. Für diese Studienrecherche haben wir eine eigene Auswertung der Studie verfasst. […]
…Oxidativer Zellstress, Grundlage entzündlicher Prozesse
…Vitamin C und Rotlicht gegen oxidativen Zellstress
…Risiken für die Fruchtbarkeit
…Auswirkungen auf Herzfunktionen
…Auswirkungen auf Schüler und ihre Leistungsfähigkeit
…Ermöglichen Sie mit Ihrer Spende weitere Ausgaben der Studienrecherchen:

Mehr…

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1101

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Kurzsichtigkeit nimmt bei Kindern stark zu

Quelle:
Salzburger Nachrichten
06.06.2016

Kurzsichtigkeit nimmt bei Kindern stark zu

Zu wenig Aufenthalt im Freien und langes, angestrengtes Hinschauen auf Smartphones und Tablets werden als Hauptursache angesehen.[…]

…Etwa 60 Prozent der Sehschwächen bei Kindern werden nicht rechtzeitig erkannt. Ein Grund dafür ist, dass Kinderaugen noch eine sehr hohe Anpassungsfähigkeit haben und Brechungsfehler über die Verformung der Augenlinse ausgeglichen werden können. Das gilt auch für die Kurzsichtigkeit, die seit längerer Zeit zunimmt. Im Vergleich zu den 1970er-Jahren ist die Häufigkeit bei Jugendlichen von 25 auf etwa 48 Prozent angestiegen.

…Herbert A. Reitsamer, Vorstand der Universitätsklinik für Augenheilkunde in Salzburg, weist darauf hin, “dass wir vor allem seit etwa fünf Jahren bei sehr jungen Patienten vermehrt Phänomene beobachten wie Verschwommensehen oder Kurzsichtigkeit”. Auslöser dafür könnten Spiele auf dem Smartphone oder Tablet sein, die zu stundenlangem Nahsehen verleiten.

…Epidemiologische Studien haben einen klaren Zusammenhang zwischen Kurzsichtigkeit und der Verweildauer in geschlossenen Räumen. Der in Gebäuden, beim Lesen und beim Schauen auf das Handy ausgelöste Naheinstellungsreiz des Auges löst offenbar dessen übermäßiges Längenwachstum aus. Bereits vor 110 Jahren haben Augenärzte empfohlen, sich länger im Freien aufzuhalten. Jüngste Daten bestätigen diese alten Weisheiten: In Seoul sind bereits 96,5 Prozent der 19-jährigen Männer kurzsichtig. 1970 sind es noch 20 Prozent gewesen.

Weiter…
http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/sn/artikel/kurzsichtigkeit-nimmt-bei-kindern-stark-zu-199426/

… Was Eltern tun können, um bei ihren Kindern einer Kurzsichtigkeit vorzubeugen, erläutert Dr. Heike Elflein, Oberärztin an der Mainzer Augenklinik: „Wir empfehlen, die Zeit des Naharbeitens mit Büchern oder Smartphones auf ein Mindestmaß zu beschränken und dabei auch regelmäßig in die Ferne zu schauen. Zudem sollte im Falle einer bereits vorhandenen Kurzsichtigkeit die Brille beim Naharbeiten abgenommen werden.“ Auch sollten Kinder mindestens eine Stunde am Tag draußen spielen, da das Sonnenlicht eine positive Wirkung auf die Sehkraft habe.

Natürlich betrifft die Verschlechterung der Augen nicht nur Kinder, sondern auch Menschen, die ständig am PC arbeiten müssen, ohne die erforderlichen Pausen zu machen und/ oder ihr Smartphone u. a. intensiv benutzen. Das blaue Licht, was von den Geräten ausgeht, ist zudem nicht förderlich für unsere Augen und bringt dazu noch unseren biologischen Rhythmus durcheinander (Tag/ Nacht). Es gaukelt Tag vor, obwohl schon längst Nacht ist.

Professor Dr. Norbert Pfeiffer von der Universitätsmedizin Mainz wird noch deutlicher. Er empfiehlt, „die steigende Zahl der Kurzsichtigen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Zwar lasse sich mit Brillen und Kontaktlinsen die Sehfähigkeit korrigieren, die Langzeitfolgen der Sehschwäche seien jedoch gefährlich: „Bei den Betroffenen besteht ein deutlich erhöhtes Risiko, später eine Netzhautablösung oder eine Makuladegeneration, eine Beeinträchtigung des Punktes des schärfsten Sehens, zu erleiden.”

Der britische Laser-Chirurg David Allamby warnte bereits 2013 vor einer Epidemie. In seinem Bericht macht er deutlich, dass die Zahl der an Kurzsichtigkeit erkrankten Menschen um 35 Prozent gestiegen sei, seit es Smartphones gibt:

http://www.n-tv.de/wissen/Britischer-Wissenschaftler-warnt-Smartphones-machen-kurzsichtig-article11197271.html

Weitere Infos in „Die Welt“ unter http://www.welt.de/gesundheit/article146081080/Smartphone-amp-Co-lassen-Kurzsichtigkeit-explodieren.html

Eine Informationsbroschüre “Digitale Gefahr – Kurzsichtigkeit durch Smartphones?” kann kostenlos angefordert werden bei der

BSV Salzburg, Tel. 0043 (0) 662-43 16 63-0; E-Mail: sekretariat@bsvs.at

http://www.sbsv.at/uberuns.html

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Insektizide und Bienensterben- mit Vortrag und Podiumsdiskussion am 21.Juni 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie ganz herzlich zu einem wichtigen Info-Abend  – mit Vortrag und Podiumsdiskussion- zum Thema „Beschleunigen neuartige Insektizide das Bienensterben?“, am 21. Juni 2016 um 20:00 Uhr, zu uns in das Natur- und Umweltzentrum Vogtland nach 08239 Oberlauterbach einladen. Der Entomologe Dr. Matthias Nuß wird in diesen Themenkomplex einführen. Im Anschluss wollen wir sehr gerne mit Ihnen und unseren Gästen über die großartigen Bienen und die „Neben“-Wirkungen, die von Insektiziden ausgehen, diskutieren. Wir möchten die massiven  Probleme erörtern und gemeinsam mit Landwirten (auch diese haben ihr Kommen zugesagt, dafür bedanken wir uns ganz besonders!) , Gärtnern, Gartenbesitzern u.v.a.m. nach Lösungen bzw. nach Alternativen suchen. Bitte verteilen Sie die Einladung auch gerne an Interessierte weiter.

Unsere Gäste:

Dr. Matthias Nuß                             – Entomologe / NABU Sachsen

Rolf Schallau                                    – Imker / Natur- und Umweltzentrum Vogtland e.V.

Dr. Eberhard Bröhl                          – Abteilungsleiter, Sächs. Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Moderation: Wolfram Günther – umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion Sachsen

 Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem spannenden und so wichtigen Abend begrüßen zu dürfen. Ganz nach dem Motto: „Besser miteinander als übereinander reden! Für unser aller Zukunft!“

 Viele Grüße aus dem schönen Vogtland,

Karin Hohl

-im Namen des Vorstandes und des Teams des NUZ e.V.-

Karin Hohl

Leiterin NUZ / Regionalkoordinatorin Großraubsäuger LRA Vogtlandkreis

Natur- und Umweltzentrum Vogtland

Treuener Str.2

08239 Oberlauterbach

Tel:      03745-75105-0 / 20

Fax:     03745-75105-35

mail:   karin.hohl@nuz-vogtland.de

web:   www.nuz-vogtland.de

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Thank you for calling

Der Film von Klaus Scheidsteger THANK YOU FOR CALLING

wird am 30. + 31. Juli 2016 auf dem 5 Seen Festival in Bayern uraufgeführt:

http://www.fsff.de/home/cm/fff-current-film/index.6285.html

In Österreich hat es schon die Premiere in Wien gegeben, bei der auch Mediziner wie
Dr. Mosgöller anwesend waren. Nach Peter Ludwig (KI) ein großer Erfolg.
Nun werden in Deutschland auch Kinos gesucht, die den Film bringen.
Aber es bieten sich natürlich auch private Initiativen an, diesen Film der Öffentlichkeit zu bringen.
Z. B. in Schulen oder auf Veranstaltungen, zu denen auch die regionalen Vertreter der
Parteien eingeladen werden sollten.

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Stoppt das Bienengift

Stoppt das Bienengift!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in diesem Frühling sind die Bienen noch einmal glimpflich davongekommen: Bei der diesjährigen Mais-Aussaat galt noch das Verbot für drei besonders gefährliche Insektizide aus der Gruppe der Neonicotinoide. Doch schon bei der Aussaat des Wintergetreides im September könnten sie wieder zum Einsatz kommen: Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will das Verbot für die Bienenkiller lockern.

Die gefährlichen Stoffe werden zum Beizen von Saatgut eingesetzt. Sie sind seit 2008 verboten – damals wurden am Oberrhein über 11.000 Bienenvölker durch behandelte Körner vernichtet. Schon über 25.000 Menschen haben unseren Online-Appell “Stoppt das Bienengift!” unterschrieben. Schreiben auch Sie eine E-Mail an Landwirtschaftsminister Schmidt!

Jetzt mitmachen

Staffel Bienenretterpakete

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Das Strahlungskartell – Gesundheitsgefahr Mobilfunk

seit ein paar Tagen ist der neue Film Das Strahlungskartell – Gesundheitsgefahr Mobilfunk fertig und als DVD lieferbar.
Ich möchte diesen Film für alle Initiativen empfehlen, ihn im Rahmen von Informationsveranstaltungen und/oder in (Programm-)Kinos mit anschließend möglicher Diskussion zu zeigen.

Eigentlich ist der Film nicht ganz neu, produziert wurde er zunächst in Frankreich, doch nun ist er ins Deutsche übersetzt und synchronisiert.

Die Planung, in Breitenbach im Elsaß, einen großen Mobilfunkmast aufzubauen, war für einen ortsansässigen Arzt und zweifachen Familienvater der Anlass, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Der Film verfolgt seinen Weg zu den vielen Informationen:

  • Die Mobilfunkstrahlung (eine Einführung),
  • die Verschleierungsstrategie der Mobilfunkbranche,
  • die Ursprünge der Strahlentechnik,
  • den Streit um die Grenzwerte,
  • die Instrumentalisierung der Wissenschaft und
  • die Verstrickungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Am Schluss des Films zieht der Vater Bilanz und fordert uns auf:
“Es ist wichtig, bis zum Ende zu gehen! Denn wenn die Politiker ihre Aufgabe nicht erfüllen, dann ist es die Vermehrung der kleinen Bürgerinitiativen auf lokaler Ebene, denen es am Ende gelingen wird, in wichtigen Bereichen etwas zu bewegen.

Alle Informationen – Trailer, Bestellmöglichkeiten für die DVD (18,95 €), Informationsmaterial, Pressemitteilung etc. – finden sich unter:

http://strahlungskartell.de/

Zu Beginn der DVD wird übrigens auch auf den neuen Film von Klaus Scheidsteger Thank you for calling hingewiesen. (Sein vorheriger Film “Der Handykrieg” ist Ihnen sicher bekannt.) In Österreich ist Thank you for calling schon angelaufen, bei uns soll er voraussichtlich im September in die Kinos kommen.

Die beiden Filme ergänzen sich auf ideale Weise. Ich habe beide schon gesehen.

Und noch eine Bitte: Geben Sie diese Information an alle weiter, die es interessieren könnte.

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