Radon – wie die Zeit vergeht!

Die Richtwerte sind gesetzt, was nicht bedeutet – umgesetzt. Ab und an kann man mal einen Beitrag im Fernsehen finden, der sich mit diesem doch brisanten Thema beschäftigt. Letztens erst im Report München (ARD), die pflichtgemäße Umsetzung der Richtlinen hat jedoch gerade an Arbeitsplätzen noch nicht begonnen, es ist ja noch Zeit, wartens wir ab.

Als Radonfachperson können wir Ihnen Privat und gewerblich Messungen fachgerecht durchführen und Sanierungsmaßnahmen aufzeigen, auch heute schon – denn jeder Tag zählt im Leben!

 

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Radon in Report München

Radon rückt nun doch langsam aber sicher in die Medien.

Ein Bericht zu Radon in Report München am 24.04.2018.

Report München 24.04.2018

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Alltag beim Baubiologen – SWR Odysso

Ein sehenswerter Film über meinen Kollegen Alfred Steinki bei seiner Arbeit als Baubiologe:

Film ansehen

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Die Digitalisierung ….

Die Digitalisierung steht ganz weit oben auf der Liste der Bundesregierung, der Ausbau der Netze ist Chefsache.

Noch mehr Datenvolumen soll übertragen werden – G5 ist die alternativlose Alternative, natürlich ohne Forschung nach Gesundheitsproblemen – der bewährte Flächentest wie bei allen anderen Mobilfunksystemen bisher.

Die Sicherheit soll verbessert werden – vernetzte Autos, Häuser (Smart home), Menschen( über Handy und sonstige mitgeführte Chips), WLAN überall, Computer, Tablets, Kühlschränke, Staubsauger, Rasenmäher, Wasser- und Stromzähler….

Hat noch jemand Zweifel, wo´s lang geht ?!

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Viele-Geschaefte-identifizieren-Kunden-ueber-Shopping-Apps-4004077.html

Gestern erst erzählte mir eine Kundin, dass Sie von dem Cafe, welches sie gerade besucht hatte eine SMS bekommen hat – „Hat Ihnen der Aufenthalt bei uns gefallen?“. Natürlich ungefragt, ob dies erlaubt oder gewünscht ist – handelt es sich doch hier nicht um Datenschutz, Privatspäre oder????

Und es geht um folgende Artikel im Grundgesetz:
Artikel 1 Absatz 1:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Artikel 2, Absatz 1:
„Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

Absatz 2:
„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.“

Artikel 13, Absatz 1:
„Die Wohnung ist unverletzlich“

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Geben Sie Bienen eine Stimme!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Bienen, Hummeln und Schmetterlinge wittern Frühlingsluft. Nicht nur das Wetter könnte für die Insekten bald besser werden, sondern auch die Politik: Die EU-Kommission möchte drei der gefährlichsten Insektengifte aus der Gruppe der Neonicotinoide im Freiland verbieten. Die zuständige Behörde sieht die Gefahren wissenschaftlich bestätigt und viele Mitgliedstaaten haben ihre Zustimmung angekündigt.

Damit auch Deutschland den Bienengiften den Platzverweis erteilt, benötigen wir Ihre Hilfe. Bereits 25.000 Menschen haben unseren Appell unterschrieben, die gefährlichen Gifte vom Acker zu verbannen. Doch die Bundesregierung zögert noch immer. Bei CDU und CSU heißt es, vor einem Verbot der Gifte müssten erst neue Wirkstoffe zugelassen werden. Für drei neue Insektizide – Sulfoxaflor, Cyantraniliprol und Flupyradifuron – könnte die Zulassung in Deutschland schon kurz bevorstehen.

Quelle: umweltinstitut.org

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Feinstaub aus Laserdrucker und -kopierer

Bereits im Oktober brachte die ARD wieder einen interessanten Film über die Dreckschleudern im Büro und/oder auch zu Hause.

Getan hat sich nichts seither.

Es ist wie immer, jeder ist für sich selbst verantwortlich und auf die Politik braucht man nicht zu warten (die hat selbst mit sich und der Sicherung ihrer Einkommens- und Machtstrukturen zu tun….).

ARD Mediathek Plus-Minus

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DECT und WLAN – hörbar gemacht

schade dass man das nicht immer hören kann, dann würden sicherlich die meisten Leute es abschalten wollen, statt es ständig, auch ohne Nutzung eingeschaltet zu lassen!

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Datensicherheit und Smart home

Ein guter Beitrag, wie sicher doch solche smarten Angebote durch Hacker genutzt werden können und werden.

Ein guter Beitrag auf 3 Sat. „Wir hacken Deutschland“

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Glyphosat ist in Schieflage, aber lange nicht vom Tisch

Die Frist der Zulassung läuft ab und die Lobby arbeitet an der weiteren Zulassung von Glyphosat. Jetzt will Herr Juncker es weiter in der EU zulassen, obwohl die Mehrzahl der Länder sich dagegen ausgesprochen haben.

Helfen Sie mit, das dies nicht passiert!

Hier unterzeichnen

Quelle: Umweltinstitut München

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Roundup® – Glyphosat – Gift für alle(s)

Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Vor dem Hintergrund der in der Europäischen Union anstehenden Entscheidung über ein Glyphosat-Verbot geht die Doku dem Skandal auf den Grund.

Allein 2014 wurden 825.000 Tonnen des starken Unkrautvernichters Glyphosat auf Feldern und in Gärten ausgebracht. Die Besorgnis hinsichtlich der Gefahren, die von dem weltweit meistgespritzten Pflanzenschutzmittel ausgehen, ist groß.

Zumal die Internationale Agentur für Krebsforschung Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen einstufte und damit zu einem ganz anderen Schluss kam als die großen amerikanischen und europäischen Gesundheitsbehörden, die Monsantos Roundup® und dessen Wirkstoff Glyphosat als ungefährlich bezeichneten.

Anknüpfend an ihren investigativen Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ aus dem Jahr 2008, zeigt die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuen Film, dass Roundup® noch gefährlicher ist als bisher befürchtet:

Der „Allestöter“ – so der Beiname des Produkts im Spanischen – macht krank und vergiftet Böden, Pflanzen, Tiere und Menschen, denn er ist überall anzutreffen: im Wasser, in der Luft, im Regen, in der Erde und in Lebensmitteln.

Außerdem ist Glyphosat nicht nur krebserregend, sondern auch eine hormonaktive Substanz, ein starkes Antibiotikum und ein Chelatbildner, der Spurenelemente bindet.

Der Film enthüllt die katastrophalen Folgen dieser Eigenschaften und zeigt aufwühlende Bilder von Opfern in den USA, Argentinien, Frankreich und Sri Lanka; auch zahlreiche Wissenschaftler kommen zu Wort.

Roter Faden des Dokumentarfilms ist der symbolische Prozess vom Oktober 2016 in Den Haag:

Beim internationalen Monsanto-Tribunal klagte eine Bürgerinitiative den Saatgut-Multi in dessen Abwesenheit auf Ökozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an.

Ergebnis des Prozesses ist ein hieb- und stichfestes Rechtsgutachten, das möglicherweise dazu führen wird, dass „Ökozid“ als Tatbestand im internationalen Recht Anerkennung findet.

Glyphosat, Kolumne, Monsanto, Prozess

MONSANTO: GIFT FÜR ALLE(S)

Kolumne: Glyphosat wirkt vielfältig zerstörerisch, warnt Filmautorin Marie-Monique Robin.

 

Durch meinen vorherigen Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ aus dem Jahr 2008 wusste ich schon viel über Glyphosat, den Wirkstoff des Herbizids „Roundup“. Aber dass der Schaden, den diese Chemikalie anrichtet, so groß ist, war mir nicht bewusst. In meinen Augen ist sie eines der giftigsten Produkte, das die Menschheit je erfunden hat.

Nur wenige Menschen wissen, dass die Substanz bereits 1964 patentiert und zunächst zur Kesselreinigung benutzt wurde. Im Jahr 1974 ließ Monsanto sie als Unkrautvernichtungsmittel patentieren. Allerdings wirkt sie derart, dass sie, wenn sie in den Erdboden gelangt, dort die Mineralien bindet und den Pflanzen wichtige Nährstoffe entzieht. In Sri Lanka löste diese chelatbildende Verbindung in einem Reisanbaugebiet eine Epidemie tödlicher Nierenkrankheiten aus. Von der WHO wurde Glyphosat 2015 als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ eingestuft.

Seitdem haben in den USA 3.000 am Non-Hodgkin-Lymphom erkrankte Landwirte eine Sammelklage gegen Monsanto eingeleitet. Glyphosat kann das Hormonsystem beeinflussen und zu Fehlbildungen im Mutterleib führen. Im Jahr 2010 wurde die Substanz von Monsanto als Antibiotikum patentiert. Allerdings kann sie ebenso die guten Bakterien der Darmflora wie die der Böden zerstören.

Es gibt sehr wenige Chemikalien, die so vielfältig zerstörerisch wirken. Das ist sehr beunruhigend, da Glyphosat das am häufigsten eingesetzte Herbizid weltweit ist: 800.000 Tonnen wurden im Jahr 2016 versprüht, meist über gentechnisch veränderte Sojabohnen, mit denen wiederum europäische Tiere gefüttert werden. So wurden Glyphosatrückstände überall in der Nahrungskette gefunden, etwa in Biersorten und im menschlichen Urin!

Natürlich war der Prozess in Den Haag ein symbolischer, bei dem kein rechtskräftiges Urteil gesprochen werden konnte – Monsanto hatte keinen Verteidiger gestellt.

Dennoch: Am Ende plädiert das Tribunal dafür, den „Ökozid“, das Verbrechen gegen die Ökosysteme, zu einem Tatbestand des internationalen Gerichsthofs zu erklären. Die Zulassung von Glyphosat in der EU läuft Ende dieses Jahres aus. Würde die EU-Kommission eine Neuzulasssung gewähren, wäre das unverantwortlich.

(Obiges alles aus der ARTE Homepage)

Hier nun:

  1. der aktuelle Link zum Film

https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-prozess/

  1. der Link zu dem anschließenden Gespräch mit der Filmautorin Monique Robin

https://www.arte.tv/de/videos/077422-001-A/gespraech-mit-marie-monique-robin/

In der ARTE-Mediathek ist er noch ca. bis zum 12.11.17 zu sehen.

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