Gefährliche Sporen: In jedem 4. Haushalt mit Kindern gibt es Schimmel

Quelle: Immowelt AG

Nürnberg (ots) – Jeder 5. Haushalt in Deutschland ist von Schimmel betroffen. Wenn Kinder in der Wohnung leben, ist die Quote noch höher / Zu viel Feuchtigkeit, zu wenig lüften: Die gefährlichen Sporen sind meist im Bad und im Schlafzimmer, das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de / 19 Prozent der Betroffenen sind sich über die Gefahren des Schimmels nicht bewusst.

http://www.presseportal.de/pm/24964/3496605

Wir sind Sachverständige für Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen und von TÜV zertifiziert. Es ist wichtig die Ursache zu ermitteln und richtig zu sanieren, wir helfen Ihnen!

 

Veröffentlicht unter Sonstiges | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gift im Klassenzimmer

Ein Beitrag zu diesem Thema im ZDF:

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-gift-im-klassenzimmer-100.html

Veröffentlicht unter Baubiologie, Gesundheit, Informationen, Radon / Radioaktivität, Schadstoffe/Wohngifte, Schimmel, Sonstiges | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gefährlich oder harmlos? Jetzt Transparenz bei Glyphosat fordern

Jetzt mitmachen: Kein Persilschein für Glyphosat

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

im Streit über die Wiederzulassung des Unkrautvernichters Glyphosat verweisen Hersteller und Behörden immer wieder auf Studien, die belegen sollen, dass das Pestizid harmlos ist. Doch die genannten Studien sind bisher öffentlich nicht zugänglich und somit nicht überprüfbar.

Schon lange fordern wir daher die Herausgabe dieser Geheimstudien. Jetzt haben die Hersteller einen Leseraum in Brüssel eingerichtet, in dem die Studien für einige Wochen unter strengen Auflagen eingesehen werden können.

Unser Referent Karl Bär hat diesen Raum besucht, um sich selbst ein Bild zu machen. Unter ständiger Aufsicht durch Wachpersonal konnte er die Studien an speziellen Computern einsehen. Dabei durften weder Kopien noch Fotos gemacht werden, lediglich handschriftliche Notizen. Karl Bär: “Unter diesen Bedingungen ist es unmöglich, die 71 Studien einer ernsthaften Überprüfung zu unterziehen.” So ein Leseraum ist offenbar kein Ersatz für echte Transparenz oder gar wissenschaftliche Auseinandersetzung!

Bis spätestens Ende nächsten Jahres soll die Bewertung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) vorliegen, auf deren Grundlage über die Wiederzulassung von Glyphosat entschieden wird. Schon mehr als 22.000 Menschen fordern mit uns: “Die ECHA darf keinen Persilschein für Glyphosat ausstellen.”

Wir fordern eine unabhängige und transparente Bewertung der Gefahren von Glyphosat: Machen Sie mit, schließen auch Sie sich unserer Aktion an.Hier klicken und mitmachen!

Quelle: Umweltinstitut.org

Veröffentlicht unter Gesundheit, Informationen, Schadstoffe/Wohngifte | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Frau Wanka will alle Schulen mit WLAN ausstatten – Zwangsbestrahlung

Frankreich schafft WLAN in Schulen und Bibliotheken ab – bei uns soll es nun zum Standard in den Schulen werden.
Zwangs- und Dauerbestrahlung von Schülern und Lehrern, wo es doch Alternativen für einen modernen Internetanschluss in der Schule gibt.

http://www.tagesschau.de/inland/wlan-117.html

Veröffentlicht unter Elektrosmog, Gesundheit, Informationen | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

AUVA veröffentlicht den ATHEM-Report II

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder

Im August 2016 hat die österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) den ATHEM-Report II “Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich”, veröffentlicht, durchgeführt an der Medizinischen Universität Wien. Ein Anlass der Untersuchung war, dass in Italien das Kassationsgericht Rom, die höchste Gerichtsinstanz, erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges Mobiltelefonieren zurückgeführt hat. Der Kläger erhält eine 80% Berufsunfähigkeitsrente.

Damit ist die Öffentlichkeit innerhalb kurzer Zeit mit mehreren Studien konfrontiert, die ein krebserregendes Potential nichtionisierender Strahlung nachweisen:[…]

…Fazit:

Die Bevölkerung muss von den Gesundheitsbehörden über dieses krebserregende Risikopotential aufgeklärt werden, v.a. über die Schlussfolgerungen, die im ATHEM-Report für einen risikominimierten Umgang mit der Mobilfunktechnologie vorgeschlagen werden.

Quelle und weitere Informationen:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1115

Veröffentlicht unter Baubiologie, Elektrosmog, Gesundheit | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Elektrosmog – immer stärker zunehmende Quelle häuslicher Belastungen! Oberwellen – die unterschätzte Belastung

In neu erbauten Einfamilienhäusern werden heutzutage immer mehr Kabel für die Elektroinstallation, Netzwerk- und Satellitenanschlüsse verlegt. 2000 Meter Kabel oder noch mehr sind da schnell erreicht. Aber auch in bestehenden Wohnungen sind immer mehr Elektrogeräte in Benutzung.
Alle diese Kabel und Geräte können Quellen für elektrische und magnetische Wechselfelder bilden und sogar elektromagnetische Oberwellen abstrahlen wie Funkantennen.
Hierzu erklärt Wolfgang Philipp, der Mitglied ist im Baubiologen-Verein BIOLYSA e.V., einem Verein mit bundesweit verteilten Beratungsstellen: “Die Wechselfelder existieren dann, wenn Spannung auf den Leitungen ist bzw. wenn Strom fließt. Das gilt auch für Datenkabel und Antennenkabel, solange sie an ein nicht komplett abgeschaltetes Gerät angeschlossen sind, also wenn z.B. bei Sat.-Receivern oder TV-Geräten auf Standby geschaltet ist oder der Laptop nur zugeklappt wird, ohne komplett vom Stromnetz getrennt zu werden.
Oberwellen werden von allen Netzteilen und Ladegeräten für Kleingeräte und Akkuwerkzeuge erzeugt, von modernen elektronischen Wechselrichtern für Photovoltaikanlagen (PV), von Frequenzumrichtern zur Steuerung von Elektromotoren und von Vorschaltgeräten von Leuchtstoff- und LED-Lampen.”

Da immer mehr solcher Gerätschaften gekauft und benutzt werden, gibt es auch zunehmend Oberwellen im gesamten Stromnetz. Ganz besonders stark sind sie vorhanden in Neubaugebieten, wo auf vielen der Häuser PV-Anlagen installiert sind oder in sehr dicht besiedelten Gebieten.
Oberwellen werden jedoch nicht nur wie Funk abgestrahlt, sondern können empfindliche Geräte und Maschinen beschädigen.
Philipp dazu: “Die Industrie schützt ihre Geräte und Computeranlagen vor den Oberwellen mit sogenannten Netzfiltern in den Zuleitungen.
Die in den Gebäuden arbeitenden Menschen werden jedoch nur dann geschützt, wenn die Netzfilter schon nach den Stromzählern eingebaut werden.
Für die Bewohner privater Haushalte, die schon die unerwünschten Strahlungen aus Mobilfunk, DECT-Telefonen und WLAN-Anlagen vermeiden möchten, ist sowieso nur die zweite erwähnte Möglichkeit sinnvoll.”

Gegen die elektrischen Wechselfelder helfen Netzabkoppler, auch Netzfreischalter genannt, die selbsttätig die Spannung eines Stromkreises abschalten, wenn der letzte elektrische Verbraucher abgeschaltet wird und bei Bedarf die Spannung blitzschnell wieder zuschalten.
Philipp hat weitere Tipps: “Bei Neubauten und Renovierungen kann man solche baubiologischen Gefährdungspotentiale zusätzlich stark reduzieren, wenn man anstatt normaler Kabel abgeschirmte Kabel mit einem Beidraht benutzt. Dabei sind die stromführenden Kabel innerhalb der Kabelhülle von einer metallischen Folie oder einem Metallgeflecht umgeben, welches mit Hilfe des Beidrahtes mit der Erdung des Hauses verbunden wird und so die elektrischen Wechselfelder in die Erde ableitet.
Normale Kabel besitzen keine abschirmende Umhüllung und schon gar keinen Beidraht zur Erdung, sondern allenfalls den gelbgrünen Erdungsdraht als Schutzleiter, der allein jedoch die elektrischen Wechselfelder nur ungenügend ableitet.
In konventionellen Kabeln mit den flachen Eurosteckern gibt es sogar nicht einmal mehr diesen Schutzleiter und so sind die Wechselfelder dann entsprechend stark.”
Nicht vergessen dürfe man bei einer baubiologischen Elektroinstallation die mobilen Geräte und Lampen, die normalerweise keine abgeschirmten Zuleitungskabel besitzen.
Diese Kabel müssten entweder allesamt durch abgeschirmte Zuleitungen ersetzt werden, oder man solle sich spezielle abgeschirmte Anschlusskabel oder sogar komplett abgeschirmte Lampen beschaffen.
Alle Abschirmungen von Netzwerkkabeln müssen an den Potentialausgleich angeschlossen werden. Bei Antennenkabeln muss die Sat.-Schüssel oder der Kabelreceiver geerdet werden, ansonsten müssen die Kabel in geerdeten Kabelkanälen verlegt werden.
“Auch Menschen ohne abgeschirmte Leitungen müssen nicht verzweifeln”, sagt Philipp.
“Eine einfache, wenngleich wenig genutzte Möglichkeit der Feld-Minimierung ist die, jedes Gerät nur dann mit dem Stromnetz zu verbinden, wenn man es braucht – dafür wird der Stecker nur dann in die Steckdose eingesteckt, wenn das Gerät benutzt werden soll.
Ohne Steckerziehen geht das mit einem zweipolig schaltenden Zwischenschalter. Auch eine abgeschirmte Steckdosenleiste mit zweipoligem Schalter ist eine bewährte Methode, elektrische Felder zu verringern.”
Bei PC-Arbeitsplätzen könne man sich auch mit einer elektrisch leitfähigen Fläche als Unterlage für die Tastatur behelfen. Diese Fläche müsse natürlich auch geerdet werden. Fertige Schreibtischunterlagen zur Verhinderung von Elektrosmog könne man bei manchen Baubiologen sogar käuflich erwerben.
Nutzbringend sei es auch, wenn man sich nicht rundherum mit Elektrogeräten umgebe, sondern den Schreibtisch so gestalte, dass man wenigstens im Rücken keine Geräte und Wandflächen mit eingebauten Kabeln und Steckdosen habe. “Fast optimal ist es, wenn auch die Flächen neben dem Nutzer frei von Elektrogeräten sind.”

Vorsicht ist auch geboten bei allen Funkanwendungen der modernen Bürogeräte, also bei DECT-Telefonen, WLAN- und Bluetooth-Verbindungen sowie Funkchips in den Laptops und natürlich bei den modernen Smartphones. Alles, was schnurlos funktioniert, erzeugt zumindest in der unmittelbaren Umgebung starke hochfrequente, digital zerhackte Funkimpulse, die höchstens kurzfristig tolerierbar sind, aber bei häufiger Nutzung zunehmend zu starken Belastungsfaktoren werden.
Diese Funktionen sollte man ausschalten und wo immer es geht, auf kabelgebundene Verbindungen umsteigen.
Nicht genutzte Geräte sollten immer vollständig ausgeschaltet werden. Viele Menschen haben diese schnurlosen Geräte ja nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch zu Hause. Und selbst, wenn sie selber darauf verzichten, so müssen sie doch immer mit der Strahlung aus der Nachbarschaft rechnen

Philipp dazu: “Am Besten lässt man durch einen erfahrenen Baubiologen ausmessen, ob solche Felder vorhanden sind, wie stark sie sind und vor allem, was man konkret tun kann, um elektrische und magnetische Wechselfelder, Oberwellen und andere hochfrequente Strahlungen bei sich zu Hause oder am Arbeitsplatz zu vermeiden bzw. abzuschirmen.”

Bei Fragen könne man sich immer an eine örtliche Beratungsstelle von BIOLYSA e.V. wenden oder sich im Internet unter www.biolysa.de Rat holen.

Veröffentlicht unter Sonstiges | Hinterlasse einen Kommentar

Bahn rüstet auf

Bahn will Telefonprobleme im ICE bis 2018 abstellen — und mehr WLAN ab Januar

Adam Berry/Getty Images

Abgebrochene Telefonate soll es für Bahnreisende im ICE bald nicht mehr geben. „2018 wird die Telefonie kein Problem mehr sein“, kündigte Vorstandschef Rüdiger Grube im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Die Züge erhalten bis dahin nach und nach neue Verstärker. „In den Zügen, die wir jetzt umgerüstet haben, ist es um den Faktor zehn besser geworden“, sagte Grube. „Die Leitungen sind stabil. Auch wenn Sie mit 250 km/h durch einen Tunnel oder durch dünn besiedelte Gegenden fahren — vorausgesetzt die Mobilfunkabdeckung stimmt.“ Hier arbeiteten die Anbieter an Verbesserungen.

„Heute lautet der erste Satz eines Telefonats häufig: “Hallo, ich bin im Zug. Wenn die Leitung zusammenbricht, rufe ich zurück”“, sagte Grube. „Das darf nicht mehr sein im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der Kommunikation und Digitalisierung.“ Bis Ende 2017 sollen deshalb die meisten Züge Verstärker erhalten. Ohne die sogenannten Repeater geht es nicht, weil die Karosserie der Züge kaum Mobilfunksignale durchlässt.

Grube bekräftigte, zum Jahreswechsel auch die zweite Klasse im ICE mit kostenlosem WLAN auszustatten. „Wir werden am 1. Januar 2017 in allen ICE-Zügen WLAN haben und zwar in einer deutlich besseren Qualität. Das verspreche ich Ihnen.“ Von einem bestimmten Volumen an wird die Geschwindigkeit aber gedrosselt. „Wenn Sie die gleiche hohe Geschwindigkeit beibehalten wollen, dann müssen Sie entsprechend bezahlen“, sagte Grube, ohne Beträge oder Datenmengen zu nennen. Er versicherte: „Für das übliche Arbeiten und Kommunizieren reicht das kostenlose Datenvolumen aber völlig aus.“

Zusätzlich sollen Fahrgäste von Februar an über das ICE-Portal auf Angebote der Online-Videothek Maxdome zugreifen können. „Diese kostenlos verfügbaren Filme und Serien belasten nicht das Datenkontingent unserer Fahrgäste, sondern liegen auf einem Server im Zug.“

Anders als im Fernverkehr, den die Bahn eigenwirtschaftlich betreibt, hängt ein WLAN-Angebot im Regionalzügen davon ab, ob die Bundesländer oder die regionalen Verkehrsverbünde es auch bestellen. Grube sagte, er sei mit Bestellern und Mobilfunkanbietern im Gespräch, um „baldmöglichst“ WLAN auch in Regionalzüge zu bringen. „WLAN im Zug ist für viele Kunden mittlerweile so wichtig wie die Toilette.“

(dpa)

Wolfgang Maes

Schorlemerstr. 87

41464 Neuss

0 21 31 / 43 741

mail@maes.de

Veröffentlicht unter Baubiologie, Elektrosmog, Gesundheit, Informationen | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

CETA: So geht es weiter

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

eine intensive Woche liegt hinter uns. Den großen Demos gegen CETA am Samstag folgte am Montag die bittere Nachricht: Die SPD hat sich für das Freihandelsabkommen mit Kanada ausgesprochen. Am Mittwoch machten wir uns auf den Weg nach Bratislava, um dort vor dem Treffen der EU-HandelsministerInnen zu demonstrieren. Doch trotz aller Proteste hat sich kein einziger Mitgliedsstaat der EU gegen CETA ausgesprochen.

War nun alles umsonst? Keineswegs. Überall in Europa regt sich heftiger Widerstand gegen CETA. Und die Chancen, das Abkommen zu kippen, stehen nach wie vor gut. Der Vertrag muss noch durch mehr als 30 Parlamente. Auch mehrere Volksbegehren stehen an.

Das Europäische Parlament stimmt als erstes ab. Wir werden die Europaabgeordneten mit voller Wucht mit dem Widerstand ihrer WählerInnen konfrontieren. Dazu reaktivieren wir das Bündnis, das die Europäische Bürgerinitiative Stop TTIP organisiert hat.
Die Abstimmung im Deutschen Bundestag wird besonders interessant, denn 2017 stehen Bundestagswahlen an. Wir werden dafür sorgen, dass CETA und TTIP zu wahlentscheidenden Themen werden.
In Österreich steht bereits der Termin für ein Volksbegehren. Vom 23. bis zum 30. Januar müssen sich 100.000 BürgerInnen eintragen. Auch in Irland und den Niederlanden sind Refernden möglich.
Mit Volksinitiativen in mehreren deutschen Bundesländern wollen wir den Bundesrat zu einem Nein bewegen. Im Oktober reichen wir die Unterschriften für den Zulassungsantrag zum bayerischen Volksbegehren gegen CETA ein.

Für all das brauchen wir Sie! Gehen Sie weiterhin demonstrieren, schreiben Sie Ihren Abgeordneten, sammeln Sie Unterschriften und helfen Sie uns dabei, all das vorzubereiten.

Quelle: Umweltinstitut München umweltinstitut.org

Veröffentlicht unter Gesundheit, Informationen, Sonstiges | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das digitale Heroin

Das ist “digitales Heroin”: Wie Bildschirme Kinder in psychotische Junkies verwandeln – It’s “Digital Heroin”: How Screens Turn Kids Into Psychotic Junkies

Veröffentlicht unter Elektrosmog, Gesundheit, Informationen | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Deutsche Ärzteblatt im Dienste der Mobilfunkindustrie?

Eine Dokumentation

Franz Adlkofer

Pandora– Stiftung für unabhängige Forschung

Zusammenfassung
abgelehnt wurde, zumal uns die Begründung substanzlos erschien. Wir konnten damals allerdings nicht ahnen, wie die Ablehnung zustande gekommen war. Um seiner Linie treu zu bleiben, benötigte das DÄ vier Gutachten, von denen eines positiv und drei negativ ausgefallen waren. Rückblickend kann es kaum einen Zweifel daran geben, dass die drei negativen Gutachten – wie Diktion und Argumente verraten – von den „Experten“ des IZMF stammten. Dass das IZMF als PR-Organ der Mobilfunkindustrie einen Auftrag zu erfüllen hat, der mit dem des DÄ so gut wie nichts gemein hat, dessen scheinen sich die DÄ-Verantwortlichen damals nicht bewusst gewesen zu sein.

Mehr lesen

http://www.hese-project.org/Forum/allg/

Veröffentlicht unter Baubiologie, Elektrosmog, Gesundheit, Informationen | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar