Radon – die unsichtbare Gefahr

Der MDR brachte am 27.02.2019 diesen Beitrag zur Aufklärung zum Radonproblem.

https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/c/video-278040.html

Wir sind als Radonfachperson zertifiziert und können Radonmessungen in Ihrem Hause durchführen, sowie Hinweise zur Reduzierung geben.

Feststellungsmessungen, sowie das sogenannte „Sniffing“ zur Suche nach Eintrittstellen bieten wir Ihnen gerne an, rufen Sie an oder senden Sie ein eMail.

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Andere Länder schalten WLAN in Schulen ab – Deutschland rüstet weiter auf

Italienisches Gericht verfügt die sofortige Entfernung von WLAN an einer Schule

Familie erstreitet den Schutz ihrer Tochter Einstweilige Verfügung eines italienischen Gerichts zur sofortigen Stilllegung aller WLAN-Router in einer Schule – damit eine Sch … weiterlesen

Gefahr durch Mobilfunkstrahlen? TV-Interview mit Klaus Scheidsteger

Klaus Scheidsteger befasst sich seit vielen Jahren mit möglichen Gesundheitsrisiken der mobilen Telefonie und will die Verschleierungstaktik der Mobilfunkindustrie aufzeigen. Längst sind Smartphone und Handy nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken; dabei gab es in den Anfängen ihrer Verbreitung kritische Stimmen zu möglichen Gefahren der Mobilfunkstrahlen. 5:00 Min. | Quelle: WDR – livenachneun

>http://mediathek.daserste.de/Live-nach-neun/Gefahr-durch-Mobilfunkstrahlen/Video?bcastId=52323934&documentId=60435184

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Die smarte Diktatur

Die allgegenwärtige Vernetzung nimmt totalitäre Züge an. Exklusivabdruck aus „Total vernetzt“.

von Werner Meixner

Diktaturen alten Typs gingen vom Staat aus, setzten auf Zwang und Gewalt; die jetzt im Aufbau befindliche neue Welt-Diktatur wird mit entscheidender Mithilfe großer Internetkonzerne installiert. Sie setzt zum großen Teil auf Freiwilligkeit, Verführung und Überredung – also auf die Mithilfe der Unterworfenen. Scheinbar spielerisch werden wir an neue „Tools“ gewöhnt, die uns in immer mehr Lebensbereichen bespitzeln und entmündigen. „Smart“ bedeutet: wer unser Verhalten, unsere Vorlieben umfassend ausspioniert, kann es immer perfekter steuern. Gegenwehr ist dringend geboten – und sie ist (noch) möglich.

https://www.rubikon.news/artikel/die-smarte-diktatur

Lesen Sie den ganzen Artikel !

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Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr. Harald SchumannElisa Simantke

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.
Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.Anzeige Anzeige

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.
Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

Lesen Sie den ganzen Artikel im Tagesspiegel:

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384.html

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Daniel Prinz: Ungeimpfte Kinder sind laut Studien gesünder als geimpfte

Ist es möglich, dass es von der Natur so sein soll, dass Kinder ihre eigene Immunisierung entwickeln sollen – gesunde Ernährung und Erziehung vorausgesetzt?

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/unverfaelschte-studien-zeigen-ungeimpfte-kinder-sind-gesuender-als-geimpfte-a2797800.html

Anscheinend ist es doch immer wieder die gleiche Situation, wenn uns die Politik etwas „verkaufen“ will, dann machen wir ein Gesetz oder stellen die „Abtrünnigen“ ins Abseits, nur die wirkliche Begründung dafür wird nicht benannt – mit denen lässt sich kein Geld verdienen!

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Das Elektroauto – die nächste Mogelpackung

Gerade hat man herausgefunden, dass man Elektromobilität zugunsten der Autohersteller fördern kann und muss, Frau Nahles und Herr Heil kamen vor kurzen zu VW nach Zwickau um ein „paar Milliönchen“ zu verteilen. Nicht ihr eigenes Geld, sondern das des Steuerzahlers.

Dass diese Technologie nicht die Zukunft sein kann, weiss wohl mittlerweile jeder, der sich etwas mit dieser Materie befasst. Nur die Regierenden haben jetzt beschlossen, dass dies die Lösung unserer Probleme ist – vor allem für VW und andere – haben sie doch einfach mal millionenfach die Käufer von Dieselfahrzeugen betrogen und werden dafür wieder einmal fürstlich belohnt.

Der Dumme ist immer derjenige, der am Ende diese Fahrzeuge kaufen soll. Ist er nicht willig, dann machen wir ein Gesetz, natürlich im Interesse von Klima- und Umweltschutz und damit des wieder einmal Betrogenen.

https://www.express.de/ratgeber/motor/kaum-einer-redet-darueber-warum-e-autos-unsere-umwelt-am-ende-doch-zerstoeren–31918286

https://www.n-tv.de/auto/Das-Elektroauto-ist-nicht-der-Heilsbringer-article20209602.html

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Vom Winde verweht: So spüren wir Pestizide in der Luft auf

© Umweltinstitut / Jörg Farys

Landwirtschaftsreferentin Christine Vogt beim Installieren eines Passivsammlers

(13.02.2019) Pestizide landen nie zu 100 Prozent an ihrem eigentlichen Bestimmungsort. Ein Teil der Wirkstoffe verbreitet sich in der Luft und belastet damit unsere Gesundheit und die Umwelt. Staatliche Stellen haben diese Belastung bisher nicht systematisch untersucht. In diesem Jahr werden wir mit mehreren Untersuchungen dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Erste Ergebnisse werden bereits im März vorliegen.

Rückstände von Pestiziden finden sich in unserer Nahrung, in unserer Kleidung und sogar in Hygieneprodukten wie Tampons oder Babywindeln. Doch finden sich Pestizide auch in unserer Atemluft? Eine systematische Messung der Luft auf Pestizidrückstände findet bislang von behördlicher Seite nicht statt.

Immer wieder kommt es zu aufsehenerregenden Fällen, in denen die Windverfrachtung von Pestiziden schwere Schäden in der Umwelt anrichtet. Ein besonders dramatischer Fall führte beispielsweise 2008 im Rheinland zum Tod von Millionen Bienen und tausenden Bienenvölkern: Das von Bayer vertriebene Insektengift Clothianidin wurde durch den Wind auf benachbarte Felder verfrachtet und tötete dort massenweise Bienen und andere Bestäuber. Ein unterschätztes Problem?

Doch auch über diese Fälle hinaus mehren sich die Hinweise, dass wir es bei der Verbreitung von Pestiziden möglicherweise mit einem noch größeren, lange unterschätzten Problem zu tun haben. Einem Problem, das noch über die Belastung von Böden, Gewässern oder Nahrungsmitteln hinausgeht: Einer nachweisbaren, beständigen Belastung unserer Atemluft, unserer Gesundheit und letztendlich unseres gesamten Ökosystems durch giftige Spritzmittel.

Bereits Anfang 2018 starteten wir deshalb eine Untersuchung in Südtirol, Europas größter Obstbauregion. Dort werden zehn Prozent der europäischen Äpfel produziert; die Plantagen werden bis zu 30-mal im Jahr mit Pestiziden gespritzt. Die Ergebnisse unserer Untersuchung präsentieren wir am 8. März in der Südtiroler Gemeinde Mals, die sich 2014 per Volksabstimmung zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas erklärte.

Zusätzlich starten wir nun ein groß angelegtes Projekt in Deutschland: Gemeinsam mit dem „Bündnis für eine Enkeltaugliche Landwirtschaft“ (BEL), einem Zusammenschluss der Bio-Branche und dem unabhängigen Umweltbüro „Team Integrierte Umweltüberwachung“ (TIEM) werden wir an jeweils mehreren Dutzend über ganz Deutschland verteilten Standorten technische Passivsammler aufstellen, Filter von Belüftungsanlagen analysieren und Pollen auf Pestizidrückstände untersuchen. Ergänzend wird die Belastung der äußersten Rindenschicht von Bäumen gemessen.

Die Ergebnisse einer Vorstudie des BEL, in der an 47 Standorten in ganz Deutschland Baumrinde auf Rückstände von Pestiziden untersucht wurde, verheißt nichts Gutes für unsere Luftqualität: An allen Standorten wurde eine Pestizid-Belastung nachgewiesen. Insgesamt 106 Substanzen in unterschiedlichen Kombinationen fanden die ForscherInnen. Neben derzeit häufig eingesetzten Ackergiften wie Glyphosat oder Pendimethalin finden sich auch Rückstände des seit Jahrzehnten verbotenen DDT in der Luft.

Es ist also höchste Zeit, dieses Problem systematisch anzugehen und die Politik zu sensibilisieren. Denn weder das europäische Zulassungsverfahren für Pestizide noch die Anweisungen für die fachliche Praxis scheinen dazu geeignet, uns und unsere Umwelt ausreichend zu schützen.

Quelle: http://www.umweltinstitut.org

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Sicherheitslücke: Tausende Smart-Home-Geräte angreifbar

Viele Geräte für die Hausautomation stammen von der Firma Tuya und haben Sicherheitslücken, die einfache Modifikation zulassen – zum Guten oder zum Schlechten.

Lesen Sie den ganzen Artikel:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/No-Name-Hausautomation-Luecke-erlaubt-leichten-Firmware-Upload-4284783.html

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Europa ignoriert mögliches Krebsrisiko von 5G

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/elektrosmog-europa-ignoriert-moegliches-krebsrisiko-von-5g/23855700.html

Sehr interessant und da sieht man wieder mal, für wen hier gearbeitet wird:

Zitat:
Die EU-Kommission und Europas Regierungen weisen diese Forderung bisher zurück. „Die Anwendung des Vorsorgeprinzips“ auf die Mobilfunktechnologien sei „eine zu drastische Maßnahme“ erklärt der Kabinettschef des amtierende EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis.

Ende Zitat

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Ahnungslos in die 5G – Falle

Ein Vortrag von Uli Weiner

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